Orgel der Salvatorkirche


Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts

durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator

Orgel in der St. Laurentiuskirche

Die Existenz einer Orgel in St. Laurentius wird erstmals in einer Schreinerrechnung von 1809 erwähnt, aufgrund irreparabler Schäden entschloss sich die Kirchenverwaltung 1878 zu einem Neubau. Beauftragt wurde der Orgelbaumeister Martin Hechenberger aus Passau, der das Werk mit 10 Registern erstellte, verteilt auf ein Manual und Pedal.

                                Spieltisch der Hechenberger – Orgel in St. Laurentius

Disposition:

Manual:                                    Pedal:
            Prinzipal 8′                                Subbaß 16′
            Gedackt 8′                                 Violon 8′
            Gamba 8′
            Salizet 8′
            Oktave 4′
            Flauto 4′
            Fugaro 2′
            Mixtur 4f 2′

Spielhilfen:
            Pedalkoppel
            Kalkantenruf (ausser Betrieb)

mechanische Schleiflade
Manualumfang:  C – f”’
Pedalumfang:  C – c’

Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Die Orgel der Stadtpfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” wurde 1981 von der Orgelbaufirma Guido Nenninger (München) erbaut; das Konzept und die Disposition entstanden durch den damaligen Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus. Die Orgelweihe fand am 28. Juni 1981 durch Domprediger Dr. Michael Grünwald statt. Das Instrument verfügt über 31 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Disposition der Nenninger-Orgel von 1981 – 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                         Schwiegel 2′
                                                                   Sesquialter 2f.  2 2/3′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 6f. 1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Gedacktschwebung 8′                                    Subbaß 16′
    Gambetta 4′                                                 Octavbaß 8′
    Bauernpfeife 4′                                             Jubalflöte 8′
    Prinzipal 2′                                                   Choralbaß 4′ + 2′
    Quart de Nazard 2f.  2 2/3′ + 2′                     Rauschwerk 4f.  5 1/3′
    Septenhörnle 4f. 1 3/5′ + 1 1/3′ + 1 1/7′ + 1′  Posaune 16′
    Scharff 4f.  1′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser
Im Jahre 1999 wurde auf die Initative der Kirchenmusikerin Kathrin Giehl
in Übereinstimmung mit der Kirchenverwaltung eine grundlegende Umarbeitung
des Instrumentes beschlossen. Erhebliche Mängel in klanglicher Hinsicht,
Probleme der Windversorgung und der Spieltraktur machten diese Maßnahme
dringend erforderlich.

Beauftragt wurde die Orgelbaufirma Johannes Schädler aus Donaustauf
bei Regensburg, zuständiger Orgelsachverständiger war Gerhard Siegl.

                    Spieltisch der Nenninger – Schädler – Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Neue Disposition der Nenninger – Schädler – Orgel ab 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                        Superoktav 2′
                                                                   Cornet 4f.  4′ + 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 4-5f.  1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Salicional 8′                                                 Subbaß 16′
    Schwebung 8′                                              Quintbaß 10 2/3′
    Geigenprinzipal 4′                                         Oktavbass 8′
    Traversflöte 4′                                             Jubalflöte 8′
    Schwiegel 2′                                                Choralbaß 4′ + 2′
    Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′                             Posaune 16′
    Scharff 4f.  2′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser

           

Chor der Pfarrkirche

Der Chor der Pfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” Mainburg fühlt sich der “klassischen” Kirchenmusik verpflichtet. Im Repertoire der 60 Sängerinnen und Sänger aller Altersstufen befinden sich Werke unterschiedlichster stilistischer Epochen, angefangen von der Renaissance und der Barockzeit hin zu Orchestermessen der Klassik und Romantik und moderner Chorliteratur.

Besonderer Wert wird in den wöchentlichen Proben auf eine ganzheitliche Stimmbildung und anspruchsvolle Chorarbeit gelegt, wobei jedoch immer der Spaß am Gesang und die Freude am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund stehen soll.

Ein weit über Mainburg hinaus beachtetes Konzert gab der Kirchenchor im November 2006. Unter dem Titel “Mozart … trifft die Welt” musizierten der Chor der Pfarrkirche, der Jugendchor, der Dekanatschor, Solisten und Orchester ein ungewöhnliches Programm.
Im ersten Programmteil erklangen Instrumentalwerke (Kirchensonaten) und Vokalwerke (Regina Angelorum, Sancta Maria mater Dei, Tantum ergo sacramentum, Ave verum, Panis vivum) von Wolfgang Amadeus Mozart. Der zweite Programmteil entführte die 500 Konzertbesucher nach Südamerika. Höhepunkt des Teiles war die “Misa Criolla” von Ariel Ramirez, in der lateinamerikanische Tanzrhythmen und liturgischer Text zu einer großartigen Einheit verbunden sind. Zusammen mit dem Tenorsolisten Gustavo Martin-Sanchez (München) präsentierte sich der Kirchenchor in Höchstform.
Zum Abschluß des Konzertes vereinigten sich alle 130 Sängerinnen und Sänger zu einem großen Schlußchor, dem “Santo es el Senor” aus der “Misa de Solidaridad” von Thomas Gabriel in einer Bearbeitung von Kathrin Giehl für 2 vierstimmige Chöre, Jugendchor, Orchester, Percussionensemble und Gitarrenduo.
Leitung: Kathrin Giehl

Als seine Hauptaufgabe sieht der Chor die musikalische Gestaltung von Hochfesten und Festen im Kirchenjahr, feste Termine sind hierbei z.B.:

Weihnachten: Christmette und 2. Weihnachtsfeiertag
Silvester: Jahresschlussgottesdienst
Karwoche: Palmsonntag und Karfreitag
Ostern: Osternacht und Ostermontag
Pfingsten: Pfingstsonntag
Erntedank und Kirchweihe
Patrozinium

Zusätzlich wirkt der Chor in Konzerten der Pfarrei mit.
Auch das Feiern kommt nicht zu kurz, so finden jährliche Advents- und Sommerfeste sowie der Chorausflug statt.

Neueinstudierungen (größere Werke in Auswahl) seit 2003:

Ariel Ramirez: Mis Criolla
Heinrich Schütz: Also hat Gott die Welt geliebt
Herbert Paulmichl: Johannespassion
Felix Mendelssohn Bartholdy: Jauchzet dem Herrn, alle Welt
Dietrich Buxtehude: Kantate Jesu, meine Freude
Wolfgang Amadeus Mozart: Regina angelorum / Sancta Maria mater Dei / Tantum ergo sacramentum
John Rutter: Christ the lord is risen again / Christ ist heut erstanden
Alan Wilson: Magnificat
Wolfgang Amadeus Mozart: Orgelsolomesse
Wolfgang Amadeus Mozart: Spatzenmesse
Joseph Haydn: Orgelsolomesse
Karl Kempter: Pastoralmesse
Stefano Bernardi: Missa octo vocum für zwei vierstimmige Chöre
Antonio Vivaldi: Gloria in D
Georg Philipp Telemann: Laudate Jehovam
Georg Friedrich Händel: Halleluja aus dem Messias

Ein besonderes Highlight in der Chorgemeinschaft ist die “U21”-Mannschaft: Sängerinnen und Sänger unter 21 Jahren, die zusammen mit ihrer Leiterin Kathrin Giehl musikalisch-szenische “Augen- und Ohren-ergötzende künstlerische Spezialitäten” darbieten: “Jingle bells – oder die Glocken Englands im Spiegel der Jahrhunderte” sind das neueste Werk!

Entstanden ist die Gruppe anlässlich einer Sommerfeier des Kirchenchores, wo die “jungen” Mitglieder beschlossen, mit dem “kleinen, grünen Kaktus” in gesungener / gespielter Form eine kleine Einlage zu gestalten. Dies fand so großen Anklang, dass seitdem alle Feiern des Kirchenchores bereichert werden.

Anlässlich des Jubiläumspfarrfestes im Juni 2006 stand die Gruppe erstmals bei brütender Hitze in einem eigenen Konzert auf der Bühne. Das Repertoire reichte vom “Lion King” über die
Hits der Wise Guys (Nur für dich / King of the road) und die “Männer” von Herbert Grönemeyer bis hin zu Paulchen Panthers Abschiedssong “Das Publikum war heute wieder wundervoll”.
Die Zuhörer dankten den U21-ern mit stehenden Ovationen!

Im Herbst 2006 erreichte die U21 bei der Stanglmeier-Stiftung in der Kategorie Chöre “Rock / Pop” eine ausgezeichnete Wertung.

Auf völlig neues Terrain begab sich die Gruppe anlässlich der Weihnachtsfeier des Kirchenchores Mainburg. In Tracht gewandet brachten sie das bayerische Weihnachtsspiel “Grüaß die Gott, Christkindl” zu Gehör und überzeugten als echte “Volksmusikanten”.

Die Mitglieder 2007:
Sopran: Barbara Friedl, Tina Hillerbrand, Karina Limmer, Anna Lutz, Verena Schwertl, Sabine Stanglmeier
Alt: Anna-Maria Feyrer
Tenor: Matthias Krojer
Bass: Patrick Fertl, Benedikt Reiser, Matthias Reiser, Franz Stiglmeier
Klavier, Arrangement und Leitung: Kathrin Giehl

Repertoire (in Auswahl):
Mein kleiner grüner Kaktus
Du passt so gut zu mir wie Zucker zum Kaffee
Nur für dich
King of the Road
Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen
In der Weihnachtsbäckerei
Skandal um Santa Claus
Lion King
Das Publikum war heute wieder wundervoll
Männer
Movie Star
Seasons in the Sun
Grüaß die Gott, Christkindl

(Probenimpressionen Januar 2003)

Im Jahr 2003 feierte der Chor der Pfarrkirche sein 25-jähriges Jubiläum der Wiedergründung. Am 12. Januar 2003, dem Fest der Taufe des Herrn, fand deshalb das Festkonzert “25 Jahre Chor der Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau” statt. Als Motto war der große Lobpreis der Kirche, das “Gloria in exelsis Deo” gewählt. Mitwirkende waren (fast) alle musikalischen Gruppen der Pfarrei, einen besonderen Programmhöhepunkt bildete das “Gloria in D” von Antonio Vivaldi.

Geschichte des Kirchenchores Mainburg:

1977 wurde der Kirchenchor Mainburg von Klaus Jachmann gegründet. Er bestand zunächst nur
aus Frauenstimmen, die jedoch schon ein Jahr von Männern zu einem gemischten Chor ergänzt
wurden. In den Folgejahren leiteten die Chorregenten Christoph Hämmerl und Franz Ballon das Ensemble.

Seit September 1999 ist Kathrin Giehl als Kirchenmusikerin tätig. Unter ihrer Leitung vergrößerte sich
der Chor stetig auf einen derzeitigen Mitgliederstand von 14 Männer- und 48 Frauenstimmen (Januar 2007).

der Chor der Pfarrkirche während der Proben 2003 und
nach dem Gottesdienst zum Patrozinium am 08.12.2002

Informationen Chor der Pfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau”

Proben: Montag, 19.30 – 21.00 Uhr
Pfarrsaal (Am Gabis 7)

Leitung: Volker Zapp (Kirchenmusiker)

Innenraum St. Laurentius

Innenraum St. Laurentius

Beim Betreten des Gotteshauses steht im Blickfeld des Besuchers sofort der Hochaltar. Es bietet Hinweise auf Glaubenstatsachen und Geschichtsereignisse. Den barocken Altar krönt die Darstellung des dreieinigen Gottes – Gott Vater mit der Weltkugel und dem Szepter; Gott Sohn mit dem Kreuz und der Hl. Geist als Taube zwischen beiden. Zu ihnen blickt der hl. Märtyrer Laurentius empor, getragen und umgeben von hl. Engeln.
Der linke Seitenaltar zeigt die hl. Sippe – Jesus, Maria, Josef, Johannes den Täufer mit Elisabeth und Zacharias.
Der rechte Seitenaltar zeigt Maria als Siegerin über die Türken mit dem Halbmond unter ihren Füßen.
Das Presbyterium (Altarraum) entstammt der gotischen Kirche, der Taufstein entstammt der ursprünglichen romanischen Kapelle (erbaut um 955). Über dem Chorbogen hängt die barocke Rosenkranzmadonna; das Chorgestühl links und rechts des Altarraums und die Stuhlwangen entstammen der Zeit um 1735 bis 1740.
Der barocke Kreuzweg ist eine Imitation des Kreuzweges aus der Zisterzienserinnen Abteikirche Oberschönfeld, gemalt vom Kirchenmaler Norbert Wroma 1993.

Hochaltar

Den barocken Altar (um 1740) krönt die Darstellung des dreieinigen GottesGott Vater mit der Weltkugel und dem Szepter; Gott Sohn mit dem Kreuz und der Hl. Geist als Taube zwischen beiden. Zu ihnen blickt der hl. Märtyrer Laurentius empor, getragen und umgeben von hl. Engeln. Ihm zur Seite stehen der hl. Wolfgang mit Stab, Mitra und einer Kirche als Diözesanpatron der Diözese Regensburg, dann der hl. Leonhard mit den Insignien eines Abtes, nämlich Stab, Mitra und Regelbuch. Neben ihm sieht man den hl. Franz Xaver, den großen Missionar in Indien, China und Japan mit Taufmuschel und Kreuz; dann neben dem hl. Wolfgang der hl. Ignatius, der Gründer des Jesuitenordens, mit Monstranz.
Die beiden Heiligen des Jesuitenordens sind Erinnerungen an die pastorale Tätigkeit der Jesuiten beim Priestermangel nach dem 30jährigen Krieg in Mainburg; ausserdem errichteten sie die Corporis-Christi-Bruderschaft.

Deckengemälde

Aus der Zeit von 1735 bis 1740 stammt der Gemäldezyklus an der Decke angefertigt über das Martyrium und die Verherrlichung des hl. Laurentius. Bemerkenswert ist, dass der römische Richter und die Soldaten Türkentracht tragen.

Orgel

Die Existenz einer Orgel in St. Laurentius wird erstmals in einer Schreinerrechnung von 1809 erwähnt, aufgrund irreparabler Schäden entschloss sich die Kirchenverwaltung 1878 zu einem Neubau. Beauftragt wurde der Orgelbaumeister Martin Hechenberger aus Passau, der das Werk mit 10 Registern erstellte, verteilt auf ein Manual und Pedal.

 

                                Spieltisch der Hechenberger – Orgel in St. Laurentius

Disposition:

Manual:                                    Pedal:
            Prinzipal 8′                                Subbaß 16′
            Gedackt 8′                                 Violon 8′
            Gamba 8′
            Salizet 8′
            Oktave 4′
            Flauto 4′
            Fugaro 2′
            Mixtur 4f 2′

Spielhilfen:
            Pedalkoppel
            Kalkantenruf (ausser Betrieb)

mechanische Schleiflade
Manualumfang:  C – f”’
Pedalumfang:  C – c’

Linker Seitenaltar


Der linke Seitenaltar entstammt der Zeit um 1740 (signiert von Ferdinand Walprüm, Maller). Er zeigt die hl. Sippe – Jesus, Maria, Josef, Johannes den Täufer (mit dem Lamm) mit Elisabeth und Zacharias. Über der Figurengruppe befindet sich das Bild der hl. Katharina.

 

 

 

 

 

Rechter Seitenaltar

 

Der rechte Seitenaltar entstammt der Zeit um 1740 (signiert von Ferdinand Walprüm, Maller).
Er zeigt die Madonna mit dem Kind und Halbmond unter den Füßen (“Türkenmadonna”). Das Gemälde über der Figur stellt die Hl. Barbara mit dem Kelch dar.

Innenraum der Stadtpfarrkirche

Apsisbild: “Lebensstrom vom Throne Gottes”

Dem Apsisbild des Künstlers Franz Högner liegt ein weitsichtiges theologisches Konzept zugrunde. Kunst im Kirchenraum sollte nicht Kunst um ihrer selbst willen sein, sondern auf das Mysterium verweisen, das wir in der Liturgie feiern, ja hinführen zu dem, was gefeiert wird. Dies ist Franz Högner mit dem Wandgemälde der Apsis gelungen. Die Mitte des Bildes ist die Darstellung der Heiligsten Dreifaltigkeit. Gott Vater, dargestellt durch das seit dem 16. Jahrhundert beliebte Zeichen des Dreiecks mit dem Auge, Gott Geist in der Gestalt der Taube. Gott Sohn – integriert in das Gemälde- durch ein den Raum dominierendes, freihängendes Kreuz, das aus der alten Liebfrauenkirche übernommen wurde. Alle drei Zeichen der göttlichen Personen sind in einem grauen Farbton gehalten, der auch die anderen Figuren in deren Gesichtern und Gliedmaßen und den Kirchenraum in der Gestaltung des Fußbodens durchdringt. Dieser Mittelpunkt des Gemäldes – und mit dem Altar als Mittelpunkt der Kirche – weist eindringlich auf den Urquell der Liturgie hin.

Auf der linken Seite sind die Propheten Jesaja, Jeremia, Ezechiel und Daniel dargestellt. Diese alttestamentlichen Gestalten erinnern die Gemeinde daran, daß das christliche Bekenntnis im Glauben Israels verwurzelt ist und daß der Neue Bund nicht zu verstehen ist ohne den ersten Bundesschluss mit Abraham. Neben den Propheten steht – größer – der letzte der Propheten und zugleich der Vorläufer Jesu Christi: Johannes der Täufer, dargestellt mit dem Lamm. Der Täufer hat die ersten Jünger auf Jesus verwiesen: “Seht, das Lamm Gottes!” (Joh 1,36). In dieser Begegnung der Jünger mit dem Lamm Gottes begann die Liebesgeschichte ihres Lebens mit dem Gott ihres Lebens.

Auf der rechten Seite begegnen uns Petrus und Paulus im Kreis der Zwölf: Einer der Zwölf ist viel größer dargestellt: Petrus mit dem Schlüssel. Ein dreizehnter ist in der gleichen Größe wie Petrus dargestellt: der Völkerapostel Paulus. Die Zwölf waren nach der Auferstehung Jesu beauftragt, seine Sendung weiterzuführen. Gestärkt durch den Heiligen Geist sollten sie aller Welt das Evangelium Jesu verkünden. Die Zahl zwölf soll parallel zu den zwölf Stämmen Israels auf das neue Israel, die Kirche, verweisen.

Nach der Zeit der Apostel kam die Zeit anderer, den Glauben weiterzugeben: die “Väterzeit”. Sie versuchten, den Glauben ihren Zeitgenossen verständlich zu machen und stellten ihre Fähigkeiten in den Dienst der Nachfolge Christi. Für alle diese Männer und Frauen stellvertretend verehrt die lateinische Kirche vor allem die vier großen Kirchenväter des Westens, dargestellt links unter den Propheten: Hieronymus, Augustinus, Ambrosius und Gregor der Große. Apostel und Kirchenväter erinnern uns, daß wir in einer lebendigen Überlieferung stehen. Die Farbgebung des Apsisbildes setzt sich an den Wänden entlang des Kirchenraumes fort und verbindet gleichsam alle Gläubigen zu einer großen Gemeinschaft um den Tisch des Herrn.

Ambo


Ambo von Bildhauer Alfred Böschl

Die Symbole der vier Evangelisten wurden in Anlehnung an Irenäus von Lyon auf die vier Hauptereignisse des Lebens Jesu hin gedeutet:

“Mensch” =  Evangelist Matthäus, steht für: Menschwerdung
“Stier” =  Evangelist Lukas, steht für: Kreuzestod
“Löwe” =  Evangelist Markus, steht für: Auferstehung
“Adler” =  Evangelist Johannes, steht für: Himmelfahrt

So erinnern die Symbole auch daran, daß Christus hier gegenwärtig ist in seinem Wort.

Die Marienkapelle

In der Marienkapelle steht eine Madonna mit dem Jesuskind aus der Spätgotik, 15. Jahrhundert. Sie ist etwas kleiner als das Gnadenbild in Altötting, aber ihm ähnlich. Der Meister ist unbekannt.

Herr, du hast uns Maria, die Mutter Jesu, als Vorbild des Glaubens und der Hoffnung gegeben. Lass uns stark sein wie sie. In den Stunden des Zweifels laß uns an ihrem Beispiel die Kraft finden, alle Dunkelheiten auszuhalten und von neuem das Ja des Glaubens zu sprechen. In Maria hast du nicht nur deinem Sohn eine leibliche Mutter gegeben. Sie ist auch uns zur Mutter geworden, indem sie uns im Glauben voranging und ihre Treue zu Christus bewiesen hat.

Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Die Orgel der Stadtpfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” wurde 1981 von derOrgelbaufirma Guido Nenninger (München) erbaut; das Konzept und die Disposition entstanden durch den damaligen Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus. Die Orgelweihe fand am 28. Juni 1981 durch Domprediger Dr. Michael Grünwald statt. Das Instrument verfügt über 31 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Disposition der Nenninger-Orgel von 1981 – 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                         Schwiegel 2′
                                                                   Sesquialter 2f.  2 2/3′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 6f. 1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Gedacktschwebung 8′                                    Subbaß 16′
    Gambetta 4′                                                 Octavbaß 8′
    Bauernpfeife 4′                                             Jubalflöte 8′
    Prinzipal 2′                                                   Choralbaß 4′ + 2′
    Quart de Nazard 2f.  2 2/3′ + 2′                     Rauschwerk 4f.  5 1/3′
    Septenhörnle 4f. 1 3/5′ + 1 1/3′ + 1 1/7′ + 1′  Posaune 16′
    Scharff 4f.  1′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser
Im Jahre 1999 wurde auf die Initative der Kirchenmusikerin Kathrin Giehl
in Übereinstimmung mit der Kirchenverwaltung eine grundlegende Umarbeitung
des Instrumentes beschlossen. Erhebliche Mängel in klanglicher Hinsicht,
Probleme der Windversorgung und der Spieltraktur machten diese Maßnahme
dringend erforderlich.

Beauftragt wurde die Orgelbaufirma Johannes Schädler aus Donaustauf
bei Regensburg, zuständiger Orgelsachverständiger war Gerhard Siegl.

Spieltisch der Nenninger – Schädler – Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Neue Disposition der Nenninger – Schädler – Orgel ab 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                        Superoktav 2′
                                                                   Cornet 4f.  4′ + 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 4-5f.  1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Salicional 8′                                                 Subbaß 16′
    Schwebung 8′                                              Quintbaß 10 2/3′
    Geigenprinzipal 4′                                         Oktavbass 8′
    Traversflöte 4′                                             Jubalflöte 8′
    Schwiegel 2′                                                Choralbaß 4′ + 2′
    Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′                             Posaune 16′
    Scharff 4f.  2′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser

Die Taufkapelle


In der altchristlichen Kapellenbauweise des Fünfeck-Pentagons errichtet, liegt die Taufkapelle ein paar Stufen niedriger als der übrige Kirchenraum, ist aber mit einer Feierlichkeit und einem Glanz ausgestattet, dass man besinnlich schweigt und staunt. Bei indirekter Deckenbeleuchtung sieht als Decke ein sternförmig ausgeprägter lichter Himmel hernieder. In der Mitte der blendend weiße, aus Jurakalkstein edel gearbeitete Taufstein mit Silberdeckel des Bildhauers Karl Reidel und die in Silber gefasste, mit Plexiglas ausgestattete Taube des Hl. Geistes schwebt darüber. Sinnigerweise hat man in diese Kapelle zwei Beichtstühle eingelassen, wo die verlorene Taufgnade wieder gewonnen werden kann. Frontal strömt von den drei großflächigen Außenfenstern des Pentagons Licht in berauschenden Farben auf den Besucher der Taufkapelle zu. Hofglasmaler Schneider hat hier in herrlicher Farbkomposition die sieben Sakramente und die Symbole der Kirche und des Oberhirtenamtes eingefügt. Eine ganze Summe der Theologie ist gläubig in die Konzeption dieser Kapelle hineingewoben.

Tabernakel


Tabernakel in Silber gearbeitet und mit weißen Bergkristallen eingefasst

Tabernakel und Altarausstattung mit Kerzenleuchtergarnituren von der Firma Brandtner, Regensburg, gefertigt.       

Altar

Geschaffen von Karl Reidel, Landshut.
Auf der Front ist das Letzte Abendmahl dargestellt: Jesus Christus inmitten der 12 Jünger.

Figurengruppe

Auferstandener Jesus Christus und die vier Evangelisten (siehe Foto)

Diese und die  übrigen Figurengruppen

  • zum Fest “Darstellung des Herrn”
  • “Anbetung der Weisen aus dem Morgenland”

entstammen der alten Liebfrauenkirche von 1866

Künstler und Architekten der Stadtpfarrkirche

Hans Beckers (Architekt):
Er wurde am 27. Dezember 1902 in Schellenbach geboren und studierte nach seiner Schulzeit in München Architektur. Seit seiner Jugend auch durch die Gemeinschaft des Quickborn geprägt, nahm die ihm zufallenden Aufgabenstellungen im Kirchenbau nach dem zweiten Weltkrieg im Sinne der liturgischen Erneuerungsbewegung mit Begeisterung und großem Engagement an. Ein Höhepunkt seines Schaffens wurde das Provinzhaus der Kreuzschwestern in Gmünden/Main mit Schulkomplex und Kirche, aber auch in Regensburg, in der ganzen Oberpfalz, der Diözese Passau und in der Steiermark finden sich seine Spuren.
In Mainburg hat er 1958 in Zusammenarbeit mit dem damaligen Pfarrer Christoph Schmid die Stadtpfarrkirche und die Taufkapelle gestaltet.

Franz Högner (Maler):
Er wurde am 12. Juni 1903 in Landshut geboren. Bereits mit 17 Jahren erhielt er die Genehmigung, an der Münchner Kunstakademie zu studieren. Angeregt durch zahlreiche Studienreisen in verschiedene Länder Europas, entwickelte der talentierte Künstler bald seinen eigenen, unverwechselbaren Stil. Von ihm stammt die Ausmalung des Kirchenraumes mit dem großen Apsisbild. Dieses Projekt in der Mainburger Stadtpfarrkirche bildete 1956 seine dritte Zusammenarbeit mit dem Architekten Hans Beckers.
 
Karl Reidel (Bildhauer):
Die Ausstattung der Stadtpfarrkirche war eines seiner ersten großen Werke. Von ihm stammen die Altarmensa, der Taufstein, die Fenster des Kirchenschiffes und die Darstellung der vier Evangelisten über dem Durchgang zwischen Kirche und Turm.

Alfred Böschl (Bildhauer):
Er stammt aus Adlhausen und ist Träger vieler Kulturförderpreise. Er gestaltete bei der Innenrenovierung 1998 Ambo, Evangelienpult, Tabernakelstele, Priestersitze und die Stufenanlage des Altarraumes.

Ehepaar Münch:
Von dem Künstlerehepaar Münch aus Ebrantshausen stammen die beiden Bildteppiche über den Eingangstüren: “Die heilige Familie” und “St. Michael”

Innenraum St. Salvator

Aus der Erbauungszeit der Kirche stammt der Hochaltar mit der Sitzfigur des St. Salvator aus der Leinberger-Schule. Den Hochaltar zieren zwei Holzfiguren: Petrus und Paulus. Sie sind die Hauptpatrone der Kirche. Im Medaillon oben sehen wir den hl. Florian. Vor dem St. Salvator über dem Tabernakel befindet sich seit 1982 eine Kopie der Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im barocken Rahmen.

Das Presbyterium schmücken noch 4 Seitenaltäre: Der Herz-Jesu-Altar (vorne rechts) zeigt Christus, wie er sich Margaretha Maria Alacoque zeigt und oben den hl. Sebastian. Der Skapulieraltar (vorne links) zeigt die Übergabe des Skapuliers an den Heiligen Vater. Oben im Medaillon Maria Magdalena. Der zweite rechte Seitenaltar zeigt die St. Salvator Ecce-Homo-Figur. Der zweite linke Seitenaltar stellt die Entschlafung des hl. Josef dar. Den Altarraum schließen ein neuer Volksaltar und ein neuer Ambo ab, 1982 von den Paulinern gestiftet. Kanzel und Doppelempore stammen aus der Bauzeit.

In der Kirche befinden sich noch Votiv-Gemälde: Altarraum: Hl. Walburga und  das Schweißtuch der Veronika hinten: Hl. Johannes Nepomuk und das Oefelebild (Mainburg zur Zeit des spanischen Erbfolgekrieges)

Altar

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Erbauungszeit der Kirche stammt der Hochaltar mit der Sitzfigur des St. Salvator aus der Leinberger-Schule. Den Hochaltar zieren zwei Holzfiguren: Petrus und Paulus. Sie sind die Hauptpatrone der Kirche. Vor dem St. Salvator über dem Tabernakel befindet sich seit 1982 eine Kopie der Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im barocken Rahmen.

Die Legende vom Hostienfrevel zeigen die vier Deckengemälde aus dem Jahr 1905 von dem Kunstmaler Halter aus Regensburg. Die Legende sagt, dass “ein Priester mit dem Allerheiligsten zu einem Kranken eilte. Ein Fuhrknecht schlug unter wildem Geschrei und Fluchen dem Priester das Hochwürdigste Gut aus der Hand. Die Hostie schwebte in der Luft und konnte nur durch den Bischof in die Kirche zurückgebracht werden.” Der Knecht aber soll mit Ross und Wagen von der Erde verschlungen worden sein.

Deckengemälde

 

 

 

 

 

Orgel

Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts
durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

                         Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator

Kantoren

Gemäß den Empfehlungen der Instruktion “Musicam sacram” werden in jedem Gottesdienst unserer Gemeinde Kantorengesänge musiziert. Dies sind in der Regel Antwortpsalm und Ruf zum Evangelium, sowie Lieder und Wechselgesänge aus dem Gotteslob.


Informationen Kantorendienst

Élio J. Carneiro (Kirchenmusiker)
E-Mail: ejcarneiro@hotmail.com
oder nach den Gottesdiensten auf der Orgelempore

Die Aufgaben des Kantors lassen sich in verschiedene Bereiche einteilen:

· Vortragen des Antwortpsalms und des Rufes zum Evangelium
· „Vorsänger“ im Gottesdienst, v.a. im Wechsel mit der Gemeinde (dialogisches oder responsoriales Singen),
auch solistisches Singen
· Intonieren von Gesängen und Rufen

 

Firmung 2018

     HEUTE SCHON
DIE WELT   VERÄNDERT ?
www.misereor.de

So veränderst du die Welt / That’s How You Change The World (Newsboys)

  1. Mein ganzes Leben hatte ich große Träume.
    Ich wollte große Dinge tun und etwas verändern.
    Und dabei habe ich die ganze Zeit
    die vielen einfachen Bedürfnisse übersehen,
    die ganz in meiner Nähe waren.
    Da ist nämlich ein gebrochenes Herz, das auseinander fällt
    und mit Tränen gefüllte Augen, die mich ansehen.
    Gott, willst du mir nicht helfen zu sehen?
    Refrain: Es ist ein Gebet in einem leeren Raum,
    kleine Sachen, die wir tun, wenn niemand da ist,
    eine Hand, die sich nach einem zweifelnden Herz ausstreckt.
    Es ist das kleinste Streichholz, das die Dunkelheit erleuchten kann.
    So veränderst du die Welt.
  2. Eine Million kleine Regentropfen können genug sein,
    um eine Flutwelle zu verursachen.
    Eine Flut deiner Liebe, die niemand eindämmen kann.
    Da ist nämlich eine leere Seele, die gekannt werden möchte
    und ich kann sie zu dir bringen,
    zu der unverhüllten Liebe, die sich nie verweigert.
    Brigde: Es ist ein nettes Wort, ein einfaches Lächeln, die zusätzliche Meile mit zu gehen.
    Es ist alles zu geben, wenn eigentlich nichts mehr übrig ist,
    mit einem Atemzug ein kleines bisschen Hoffnung zu schenken.
    So veränderst du die Welt.

Mainburg – Sandelzhausen – Oberempfenbach

Firmtermin
für die Pfarreiengemeinschaft Mainburg-Oberempfenbach-Sandelzhausen:

Montag 23. Juli um 9:30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mainburg
Firm-App der Diözese Regensburg: www.firmapp.org Weitere Infos im 2. Rundbrief
Aktuell: Das Firmprojekt B13 wird wegen schlechter /schlammiger Platzverhältnisse auf Samstag 30. Juni um 10 Uhr verschoben

Inhalt (wird laufend aktualisiert):
1. Eröffnungsabend / 2. Anmeldung / 3. Gottesdienste / 4. Projekte (Freie Plätze)
5. Annahme-und Abschlussabend / 6. Firmtermin / 7. Rundbriefe

1.   Eröffnungsabend zur Firmvorbereitung
für die Firmberwerber/innen mit ihren Elternam Freitag 19. Januar 2018 um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mainburg. Bei dieser Versammlung (Dauer ca. 1 Std) erhalten die Firmbewerber/innen das Projektheft mit den Terminen und Veranstaltungen der Firmvorbereitung und das Anmeldeformular zur Firmvorbereitung.

2.   Anmeldung
am Dienstag 23. Januar 2018 von 15 Uhr bis 19 Uhr
im Kath. Pfarrheim Mainburg, Am Gabis 7

1.    Abgabe des Anmeldeformulars
Bringe dazu dein ausgefülltes Anmeldeformular mit.
Wichtig ist der Taufnachweis, wenn du nicht in Mainburg, Sandelzhausen oder Oberempfenbach getauft bist, oder hier die Erstkommunion empfangen hast

2. Unterlagen zur Firmvorbereitung
Du erhältst bei der Anmeldung
1.) deinen Firmpass
2.) die offizielle Firmanmeldung

3. Anmeldung der Projekte

Verpflichtende Projekte
Du meldest dich für zwei verpflichtende Firmprojekte (je eines aus den Bereichen „Projekte A“ und „Projekte B“) an.
Wähle dir dazu zuhause aus der Gruppe „Projekte B“ bitte mehrere Projekte aus, die dich interessieren, damit du Alternativen hast, falls ein Projekt schon „ausgebucht“ ist.

Freiwillige Projekte
Wenn du dich noch für ein weiteres Projekt interessierst, kannst du dich in einer Warteliste eintragen lassen. Wir rufen dich dann an oder mailen dir, bei welchen Projekten noch ein Platz frei ist.
Die gewählten Projekte werden in deinen Firmpass eingetragen.

Ein wichtiger Hinweis:
Freiwillige Zusatzprojekte sind nicht gedacht als „Reserve“ für den Fall, dass du beim Pflichtprojekt nicht teilnehmen kannst.
Die Anmeldung für ein Zusatzprojekt ist zwar freiwillig, aber dennoch genauso verbindlich wie beim Pflichtprojekt.
Das ist deswegen wichtig, weil wir den Projektleiter/inne/n verlässliche Teilnehmerlisten weiterleiten wollen.
Übrigens: Wenn bei einem Projekt, das dich interessiert, noch Plätze frei sind, dann kannst du dich auch nach dem Anmeldungstermin bei uns eintragen lassen.

Bei Krankheit
Falls du bei einem Projekt, zu dem du dich angemeldet hast, verhindert bist (z.B. durch Krankheit), dann melde dich bitte unbedingt so bald als möglich ab, damit andere, die auf der Warteliste stehen verständigt werden und für dich teilnehmen können. Melde dich dann auch für ein neues Projekt an; denn zwei Projekte sind verpflichtend!

Teilnahmebestätigung
Nimm zu den jeweiligen Projekten deinen Firmpass mit. Dann wird die Bestätigung über deine Teilnahme von der Leiterin / vom Leiter eingetragen. Wenn du alle deine Termine erfüllt hast, gib den Firmpass bei uns (Pfarrbüro oder Sakristei) ab. Er wird dann ergänzt und gesiegelt. Beim Annahmeabend vor der Firmung erhältst du ihn wieder. Er gilt als Bestätigung, dass du zur Firmung zugelassen bist. Diesen Firmpass musst du beim Firmgottesdienst dem Firmspender geben.

Termine
Beachte auch die anderen Termine (Gottesdienste und Beichtgelegenheiten) auf dem Terminplan

Fragen?
Wenn Fragen oder Probleme auftauchen, wende dich bitten an:
PastRef. Paul Weininger oder Pfarrer Josef Paulus oder Pfarrvikar Pater Paul oder GemAss Andrea Engl
Tel: +49 8751 1401 (Pfarrbüro)
E-Mail: kontakt.mainburg@kirche-bayern.de oder
E-Mail: mainburg@bistum-regensburg .de

3. Gottesdienste während der Firmvorbereitung
Wir laden dich herzlich ein zur regelmäßigen Mitfeier der Sonn- und Feiertagsgottesdienste.
Die Termine kannst du dem aktuellen Pfarrbrief entnehmen.

Weitere besondere Gottesdienste

Oberempfenbach Sandelzhausen Mainburg
Mittwoch Donnerstag Donnerstag
28. Februar 08. März 08. März
Eucharistische Anbetung Eucharistische Anbetung Eucharistische Anbetung
Pfarrkirche St. Andreas in der Pfarrkirche in der Pfarrkirche
17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr
Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung
Beichtgelegenheit Beichtgelegenheit Beichtgelegenheit
18:00 Uhr 18:00 Uhr 18:00 Uhr
Hl. Messe Hl. Messe Hl. Messe

Osterbeichte

Samstag 10. März, 17:00 Uhr Sandelzhausen
Freitag 16. März, 17:30 Uhr Oberempfenbach
Mittwoch 21. März, 19:00 Uhr Stadtpfarrkirche Mainburg
zur Vorbereitung auf die Osterbeichte
Donnerstag 22. März, 16:00 Uhr Mainburg
Freitag 23. März, 17:30 Uhr Unterempfenbach
Dienstag 27. März, 17:00 Uhr Mainburg
Mittwoch 28. März, 08:00-10:00 Uhr
und 18:00 -19:00 Uhr Mainburg
Gründonnerstag 29. März, 08:00-10:00 Uhr
und 17:00 -18:00 Uhr Mainburg

Palmsonntag, 25. März 2018
(Jugend-)Kreuzweg nach St. Salvator
Treffpunkt: 13:45 Uhr in der Stadtpfarrkirche

Fronleichnam, Donnerstag, 31. Mai 2018
H. Messe um 8:30 Uhr in den drei Pfarrkirchen
anschließend Prozession
(Plätze für die Firmlinge sind reserviert)

Firmbeichte – Feier der Versöhnung

Mainburg Sandelzhausen Oberempfenbach
5. Klassen Dienstag, 17. Juli Donnerstag, 19. Juli Freitag, 20. Juli
6. Klassen Mittwoch, 17. Juli 17:00 – 18:00 Uhr 18:00 Uhr
jeweils 17:00 – 18:00 Uhr
Stadtpfarrkirche Pfarrkirche Pfarrkirche St. Andreas
Allgemeine Beichtgelegenheit
Samstag, 21. Juli 17:00 – 18:00 Uhr Stadtpfarrkirche

A1 Vielfalt erleben
Verschiedene Gottesdienstformen kennen lernen
Freie Plätze: unbegrenzt

A2 “Versöhnung feiern B”
Eine Beichthilfe für junge Leute
Termin: Samstag, 10. März 2018
Uhrzeit: 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg
Leitung: Pfarrer i.R. Johann Hertl
angemeldet: 7 – durchgeführt

A3 “Versöhnung feiern A”
Eine Beichthilfe für junge Leute
Termin: Dienstag, 13. März 2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Sandelzhausen
Leitung: Pfarrer i.R. Johann Hertl
angemeldet: 0 – das Projekt entfällt

A4 “Jugendkreuzweg 2018”
Den Kreuzweg nach St. Salvator am Palmsonntag gestalten
Termin: Samstag, 10. März 2018
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg

Kreuzweg:
Termin: Palmsonntag, 25. März 2018
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Leitung: Pfarrvikar Pater Paul und Gem.Ass. Andrea Engl
angemeldet: 8 – durchgeführt

A5 “Chrisam für die Firmung
Fahrt zur “Missa chrismatis” im Dom zu Regensburg
Termin: Montag, 26. März 2018 und Gründonnerstag, 29. März 2018
Überbringen der Öle in den jeweiligen Pfarreien
Abfahrt: 15:30 Uhr (Beginn des Gottesdienstes in Regensburg: 17:00 Uhr)
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg
Leitung: Pfarrvikar Pater Paul
Begleitung / Mitfahrgelegenheit: Sabine Hösl, Maike Schiller
angemeldet: 16 – durchgeführt

A 6 „Volk Gottes auf dem Weg“
Bittgang nach Ebrantshausen zum Heinrichsfest

Termin: Sonntag 13. Mai 2018
Uhrzeit: 7.30 Uhr (Bittgang nach Ebrantshausen, dort Hl. Messe)
Treffpunkt: St. Laurentius
Freie Plätze: unbegrenzt -durchgeführt

A 7 „Krankenkommunion feiern in Mainburg“
Hausgottesdienst mit kranken Menschen
Termin: verlegt auf Donnerstag, 12. April 2018
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg
Leitung: Pfarrer Josef Paulus
angemeldet: 5 – durchgeführt

A 8 „Krankenkommunion feiern in Sandelzhausen“
Eucharistische Feier mit kranken Menschen
Termin: Mittwoch, 7. Februar 2018
Uhrzeit: 15 Uhr bis 16:15 Uhr
Treffpunkt: Pfarrkirche Sandelzhausen
Leitung: Pfarrvikar Pater Paul
angemeldet: 4 – durchgeführt

A 9 „Krankenkommunion feiern in Empfenbach”
Eucharistische Feier mit kranken Menschen
Termin: Donnerstag, 8. März 2018
Uhrzeit: 14:30 Uhr bis 15:45 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Oberempfenbach
Leitung: GemAss. Andrea Engl
angemeldet: 1 – durchgeführt

A 10 „Singen ist die Sprache der Liebe“
Unser Projektchor „Firmung“ für Firmlinge, Eltern, Paten ……
Proben nur für die Firmlinge:
Termine: Donnerstag 14. Juni / 21. Juni / 28. Juni 2018
Uhrzeit: jeweils 18 Uhr bis 18:45 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg

Proben mit den Erwachsenen:
Termine: Donnerstag 5. Juli / 12. Juli / 19. Juni 2018
Uhrzeit: 19 Uhr bis 20:30 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg

Gottesdienstgestaltung:
Termine: Sonntag 8. Juli um 10:30 Uhr (Stadtpfarrkirche) und Montag 23. Juli um 9:30 Uhr (Firmung)
Leitung: n.n.
angemeldet: 11 – Freie Plätze: 9

A 11 „Damit alle eins sind“
Die Einheit der Kirchen als Auftrag Jesus und ein Besuch in der Evangelischen Kirche
Termin: Montag, 16. April 2018
Zeit: 14:30 Uhr bis ca. 16 Uhr
Treffpunkt: vor der Erlöserkirche (Mitterweg)
Leitung: Pfarrerin Cornelia Egg-Möwes, Past.Ref. Paul Weininger
angemeldet: 17 – durchgeführt

A 12 „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes!“
Miteinander den Firmgottesdienst in Mainburg gestalten
Termin: Samstag, 14. Juli 2018
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg
Leitung: Pfarrvikar Pater Paul
Mitarbeit: Gem.Ass Andrea Engl
angemeldet: 7 – Freie Plätze: 7

B 1 “Sieben Kostbarkeiten”
Einen “Spirituellen Rundgang durch die Kirche” gestalten
Termin: Samstag, 10. März / Samstag 24. März / Samstag 7. April 2018
Uhrzeit: jeweils von 14 Uhr bis 16 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg
Leitung: Gem.Ass. Andrea Engl, Stephanie Widmann
angemeldet: 0 – das Projekt entfällt

B2 „Wie Jesus die Welt verändern“
Turnen einmal anders erleben
Wichtig: Turnschuhe, Sportkleidung und Getränke mitbringen!
Termin: Montag, 26. März
Zeit 9 Uhr bis 12 Uhr
Treffpunkt: TSV-Turnhalle, Am Gabis 1
Teilnehmer: Maximal 15 (mindestens 8)
Leitung: Irmela Hochgesang (Tel: 845142)
Mitarbeit: Astrid Wennmacher
angemeldet: 11 – durchgeführt

B 3 „Schützen und retten“
Im Notfall helfen können
Termin: Samstag 10. März 2018
Zeit: 9 Uhr bis 12 Uhr
Treffpunkt: Feuerwehrhaus Mainburg
Leitung: Mathias Lühr, FFW Mainburg
Organisation: Ernestine Schäf
angemeldet: 11 – durchgeführt

B 4 „Feuerbestattung?!?“
Ein Besuch im Mainburger Krematorium
Termin: Mittwoch, 7. März 2018
(Falls eine Trauerfeier stattfindet ist der Ausweichtermin Mittwoch 14. März)
Uhrzeit: 14:45 Uhr (bis ca. 16:15)
Treffpunkt: Pfarrheim Mainburg
Leitung: Frau Wittmann
Organisation: Heidi Neubauer (Tel: +49 8751 5519)
Fahrdienst: Violetta Finke (Tel: +49 841 533), Anita Seibert (Tel: 875 849)
angemeldet: 12 – durchgeführt

B 5 „Lebenshilfe e.V.“
Besuch der Landshuter Werkstätten in Wambach
Termin: Mittwoch, 11. April 2018
Treffpunkt: vor dem Pfarrheim Mainburg
Abfahrt: 14.45 Uhr (Rückkehr ca. 16.30 Uhr)
Leitung: Michael Reimer, Zweigstellenleiter
Organisation: Martina Fußeder (Tel: 4668), Astrid Wetzka (Tel: 846 528)
Astrid Wennmacher, Violetta Finke
angemeldet: 4 – durchgeführt

B 6 „Körper-Sprache-Körper“
Spielend die Körpersprache lernen
Termine: Samstag, 5. Mai 2018
Zeit: 9 Uhr bis 11 Uhr
Treffpunkt: LSK-Theater am Sportplatz
Leitung: Heidi Mirlach, Hans-Jürgen Hintermeier (LSK) (Tel: 842774)
angemeldet: 13 – durchgeführt

B 7 „Freiwillig im Dienst am Nächsten“
Das Ehrenamt bei Feuerwehr und Rotem Kreuz
Termin: Samstag, 21. April 2018
Zeit: 10 Uhr bis 12 Uhr
Treffpunkt: Feuerwehrhaus Mainburg
Leitung: Christian Neubauer (Tel: 5519)
angemeldet: 16 – durchgeführt

B 8 „Wald erleben“
Mit dem Förster in die Natur
Termin: Donnerstag 12. April 2018
Zeit: 14.45 Uhr bis ca. 17 Uhr
Treffpunkt: vor dem Pfarrheim in Sandelzhausen
Leitung: Förster Jürgen Petersen (Tel: 01752621909)
Organisation: Ernestine Schäf (Tel: 8464070), Sonja Schwertl (Tel: 2731)
angemeldet: 27 – durchgeführt

B 9 “Rolli-City-Tour”
Stadtrundgang und Einkehr mit Senior/inn/en des Altenheims
Termin: Donnerstag 5. April 2018
Zeit: 14:00 Uhr
Treffpunkt : Altenheim St. Michael
Leitung: Gertrud Enzinger, Heimleiterin (Tel: 860713)
Mithilfe:
angemeldet: 7 – durchgeführt

B 10„Kaffeeklatsch“
Kaffee-/Teetrinken mit Bewohner/inne/n im Altenheim
Termin: Mittwoch 23. Mai 2018
Zeit: 14:00 Uhr
Treffpunkt : Altenheim St. Michael
Leitung: Gertrud Enzinger, Heimleiterin (Tel: 860713)
angemeldet: 5 – durchgeführt

B 11 “Altenheim-Rolli-Shopping“
Einkaufsbummel und Kaffeeklatsch mit Senior/inn/en
Termin: Dienstag 29. Mai 2018
Uhrzeit: 14 Uhr
Treffpunkt: im Altenheim St. Michael
Leitung: Gertrud Enzinger, Heimleiterin (Tel: 860713)
angemeldet: 5 – durchgeführt

B 12 „Hostienfrevel im MA auf dem Schlossberg“
Führung in der Filialkirche “St.Peter und Paul” (St. Salvator) in Mainburg
Termin: Dienstag 5. Juni 2018
Zeit: 14 Uhr (anschließend Besuch der Eisdiele)
Treffpunkt: vor dem Rathauseingang
Leitung: Alois Eisenhofer (Tel: 844 833)
angemeldet: 0 – das Projekt entfällt

B 13 „Wasser mit allen Sinnen erleben“
Ein Natur-Erlebnis an der Abens
Termin: Samstag, 16. Juni 2018 (Ausweichtermin: 30. Juni)
Zeit: 10 Uhr bis 12:30 Uhr
Treffpunkt : an der Abensbrücke / Köglmühle-Ringstraße
Leitung: Eva Dumsky (Tel. 843003) und Irmela Hochgesang
angemeldet: 17 – Freie Plätze: 0

B 14 „Das FAIR-Handelszentrum Langquaid“
Infos zum Fairen Handel und Verkauf beim Pfarrfest in Mainburg und Sandelzhausen
1. Treffen:Freitag, 15. Juni 2018 (Fahrt nach Langquaid)
Abfahrt: 14.30 Uhr
Treffpunkt : Pfarrheim Mainburg
2. Treffen:Sonntag, 24 Juni 2018 (Verkauf beim Pfarrfest in Mainburg) oder
Sonntag, 1. Juli 2018 (Verkauf beim Pfarrfest in Sandelzhausen)
Leitung: Michaele Fuhrmann-Neumayr, Sachausschuss „Mission-Entwicklung-Frieden“ (Tel: 876471)
Begleitung/Fahrdienst:
angemeldet: 6 – Freie Plätze: 14

5. Annahme- und Abschlussabend
mit Firmlingen, Eltern und evtl. Paten
am Freitag 13. Juli 2018
um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche
Infos zum Firmtag
Verteilen des gesiegelten Firmpasses als Zulassungsbestätigung zur Firmung;
Organisation des Firmtages und Ablauf der Firmung;
Bestellung der Firm-Foto-CD

6. Firmtermin
Firmung in Mainburg:
Montag 23. Juli 2018 um 9:30 Uhr in der Stadtpfarrkirche
Firmspender: Weihbischof Reinhard Pappenberger
Musikalische Gestaltung: Projektchor „Firmung”
(Firmpass nicht vergessen!)

7. Rundbriefe
1. Rundbrief
Liebe/r Firmbewerber/in!
Inzwischen haben wir die Anmeldung zur Firmvorbereitung in unserer Pfarreiengemeinschaft Mainburg -Sandelzhausen-Oberempfenbach ausgewertet. Dazu schicken wir dir mit diesem ersten Rundbrief zur Firmung 2018 einige wichtige Informationen und Hinweise.
Es haben sich 100 Mädchen und Buben für die verschiedenen Projekte angemeldet.

Zu den einzelnen Projekten:
1. Die Projekte A2 und A3„Versöhnung feiern“ wurden zusammengelegt. Es sind insgesamt nur 8 Teilnehmer. Das Projekt findet nun am Samstag 10. März um 10.30 Uhr im Pfarrheim Mainburg statt.

2. Die Projekte B1 „7 Kostbarkeiten“und B 12 „Hostienfrevel im Mittelalter“ entfallen mangels Beteiligung.

3. Für Projekt B3 „Schützen und retten“ haben wir nun den endgültigen Termin erhalten.
Es findet statt am Samstag 10. März um 9 Uhr im Feuerwehrhaus Mainburg.

4. Am Projekt B7 „Freiwillig im Dienst am Nächsten“ können nicht alle Angemeldeten teilnehmen.
Es gibt eine Warteliste. Betroffen sind: Felix Haid und Katharina Haid.
Alle übrigen Firmbewerber/innen können an den Projekten, zu dem sie sich als „Pflichtprojekt“ oder als „freiwilliges Zusatzprojekt“ angemeldet haben, teilnehmen.

Beim Großteil der Projekte sind noch Plätze frei. Die Ergebnisse findest du entweder auf der Homepage www.pfarrei-mainburg.de / Aktuelles /Firmung 2018 oder auf der Pfarr-App „Pfarreien Mainburg“ unter Sakramente/Firmung.
Wenn bei einem Projekt, das dich interessiert, noch Plätze frei sind, dann kannst du dich in den nächsten Wochen bei uns eintragen lassen. Das gilt auch, wenn du bei deinem “Pflichtprojekt” verhindert bist und du dir ein Ersatzprojekt aussuchst.
Wer wegen der Änderungen einen neuen Firmpass haben möchte, kann ihn gerne bei uns abholen.

Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten
Bei verschiedenen Projekten ist es sinnvoll, Fahrgemeinschaften zu bilden. Dies ist am besten mit der jeweiligen Organisatorin abzusprechen. Selbstverständlich können die Eltern gern auch an diesen Projekten teilnehmen.
In diesem Zusammenhang möchten wir uns auch ganz herzlich bedanken bei allen, die ein Projekt leiten oder die bei der Organisation mithelfen. Neben einigen Firm-Eltern sind das auch andere Personen, die zwar direkt nichts mit der Firmung zu tun haben, die sich aber trotzdem bereit erklärt haben, euch bei der Firmvorbereitung zu unterstützen. Ein herzliches Vergelt’s Gott ihnen allen.
Soweit die wichtigsten Neuigkeiten zur Firmvorbereitung.

Wir wünschen allen eine informative und spannende Zeit!
Paul Weininger, Past.Ref. – Josef Paulus, Pfarrer – Andrea Engl, Gem.Ass.

2. Rundbrief
An alle Firmbewerber/innen und ihr Familien

Liebe Mädchen und Buben, liebe Eltern!
Zwei Neuigkeiten haben wir heute am Ende der Osterferien für euch/Sie:
Infos zu einer neuen App und eine Einladung zum Konzert mit Neuen Geistlichen Liedern in der Stadtpfarrkirche.

1.) Am Montag in der Karwoche hat Bischof Rudolf Voderholzer beim U14-Tag die Firm-App der Diözese Regensburg „freigeschaltet“.
Bei der Firm-App handelt es sich um eine progressive Web-App, d.h. es ist eine Webseite, die auf dem normalen PC abrufbar ist und sich auf den Smartphones wie eine native App anfühlt. Die Web-App kann als Icon auf dem Startscreen der mobilen Geräte gespeichert werden. Die Webseite lautet www.firmapp.org . Weitere Informationen zur Funktion sind im Anhang zu finden.
Mit der Firm-App können sich die Firmlinge über z.B. Grundsätzliches zur Firmung oder zur Person des Firmspenders informieren.
Es werden Impulse gegeben ür das spirituelle Leben – und es gibt einen Bereich mit Spielen – z.B- Quizfragen rund um Firmung, Glaube, Bibel, Kirchenjahr …

2.) Am nächsten Freitag, den 13. April, laden wir euch/Sie ein zu einem besonderen Konzert:
Der Aichbacher Projektchor hat den Engel Joschi bei einem Gespräch mit dem lieben Gott belauscht und bringt seine bayrisch-hintersinnigen Fragen zur Schöpfung mit Liedern und Spielszenen auf die Bühne der Stadtpfarrkirche.
Beginn dieses „kosmischen“ Schauspiels ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden werden an ein soziales Projekt weitergeleitet.

Nun wünschen wir euch/Ihnen noch ein ruhiges letztes Ferienwochenende, einen guten Start in die Schulwoche, viele interessante Surftouren in der neuen Firm-App und viele unterhaltsame Einsichten mit dem Engel Joschi!

Viele Grüße
Paul Weininger + Andrea Engl

Termine Erstkommunion

ERSTKOMMUNION 2019
MAINBURG + SANDELZHAUSEN + OBEREMPFENBACH

Erste Elternversammlung am Dienstag 20. November um 19:30 Uhr

Schülermesse für alle EK-Kinder in Mainburg
jeweils am Donnerstag um 17 Uhr in der Stadtpfarrkirche

am Do 22. Nov. ist nach der Schülermesse für die Mainburger und Sandelzhausener Kinder
eine kurze Stellprobe für die Annahmefeier

1.) Annahmefeier mit Vorstellung der Kinder
Mainburg
Christkönigsonntag 25. November 2018 um 10:30 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Mainburg
Sandelzhausen
Christkönigsonntag 25. November 2018 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche Sandelzhausen
Oberempfenbach
Dritter Adventssonntag 16. Dezember 2018 um 10:15 Uhr
in Unterempfenbach St. Ulrich

2.) Erstes Treffen der Tischmütter
Dienstag 11. Dezember 2018 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim, Mainburg
Programm: Einteilung der Gruppen + Planung der EK-Vorbereitung

3.) Taufgedächtnis am Fest „Taufe des Herrn“
Sandelzhausen
Samstag 12. Januar 2019 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche
Mainburg
Samstag 12. Januar 2019 um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche
Oberempfenbach
Sonntag 13. Januar 2019 um 10:15 Uhr in St. Andreas

4.) Zweites Treffen der Tischmütter
Mittwoch 6. Februar 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg
Programm: Konzept + Vorbereitung des 2. Elternabends, Organisatorisches

5.) Zweite Elternversammlung
Dienstag 12. Februar 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

6.) Möglichkeit zur Anprobe der Erstkommuniongewänder
und zur Auswahl der EK-Kerzenmotive
Mittwoch 13. Februar 2019
von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Pfarrheim Mainburg

7.) Erstbeichte
Oberempfenbach
Freitag 15. Februar 2019 von 17 Uhr bis 17:45 Uhr
in der Pfarrkirche St. Andreas/OE
Mainburg
Samstag 16. Februar 2019 von 10 Uhr bis 11 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Mainburg
Sandelzhausen
Samstag 16. Februar 2019 von 11:15 Uhr bis 11:45 Uhr
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

8.) Drittes Treffen der Tischmütter
Mittwoch 13. März 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

9.) Beginn der Tischgruppen
12. Kalenderwoche (18. März 2019)

10.) Verzieren der Erstkommunionkerzen
Mainburg + Sandelzhausen + Oberempfenbach
a) Verzieren ohne Kinder (in Mainburg)
www.kerzenunddrumrum.de – Angelika Seitz
b) Verzieren mit Kindern (in Mainburg)
Alexandra Wieser

11.) Viertes Treffen der Tischmütter
Dienstag 9. April 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

12.) Gemeinsame Karfreitagsliturgie der Kinder
Freitag 19. April 2019 um 10:00 Uhr
in der Pfarrkirche Sandelzhausen

13.) Feierliche Übergabe
der Erstkommuniongewänder und Olivenholzkreuze
Oberempfenbach
Samstag 27. April 2019 um 18:00 Uhr
in der Pfarrkirche St. Andreas/OE
Sandelzhausen
„Weißer Sonntag“ 28. April 2019 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Mainburg
„Weißer Sonntag“ 28. April 2019 um 10:30 Uhr
in der Stadtpfarrkirche

—- 350 Jahre Corpus Christi Bruderschaft
mit Festgottesdienst und Prozession
Sonntag 5. Mai 2019 um 10:00 Uhr
in der Stadtpfarkirche
(Beteiligung der EK-Kinder mit Familien)

14.) Dritte Elternversammlung
Dienstag 14. Mai 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

15.) Beichte in Mainburg für alle
Dienstag 21. Mai 2019
16 Uhr: TG 1+2 / 16:15 Uhr: TG 3+4 / 16:30 Uhr: TG 5 / 16:45 Uhr: TG 6 /
17 Uhr: TG 7+8 / 17:15 Uhr: TG 9+10 / 17:30 Uhr: TG 11+12 /
in der Stadtpfarrkirche Mainburg

16.) Probe für den Erstkommuniontag in Mainburg
Freitag 24. Mai 2019 von 16:30 Uhr bis ca. 18 Uhr
in der Stadtpfarrkirche

17.) Erstkommuniontag in Mainburg
Sonntag 26. Mai 2019
!! 10:00 Uhr: Eucharistiefeier
in der Stadtpfarrkirche

18.) Unterrichtsfreier Tag (Mainburg)
Montag 27. Mai 2018 von 8:30 bis ca. 12:00 Uhr:
Wanderung nach St. Koloman

19.) Probe in Sandelzhausen
Dienstag 28. Mai 2019
um 16 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

20.) Probe in Oberempfenbach
Mittwoch 29. Mai 2019
um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Andreas / Oberempfenbach

21.) Erstkommuniontag in Oberempfenbach
Donnerstag 30. Mai 2019 (Christi Himmelfahrt)
!! 10 Uhr: Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche St. Andreas / Oberempfenbach

22.) Erstkommuniontag in Sandelzhausen
Sonntag 2. Juni 2019
!! 10 Uhr: Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

23.) Unterrichtsfreier Tag (Sandelzhausen + Oberempfenbach)
Montag 3. Juni 2019

24.) Gemeinsame Hl. Messe mit Marienfeier
Dienstag 4. Juni 2019 um 18 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Mainburg
(in Erstkommuniongewand)
mit „Diaspora-Opfer“
und Segnung der Andachtsgegenstände

25.) Fronleichnam
Mainburg
Donnerstag 20. Juni 2019 um 8:30 Uhr
Beteiligung in Erstkommunionkleidung
Oberempfenbach
Donnerstag 20. Juni 2019 um 8:30 Uhr
Beteiligung in Erstkommunionkleidung
Sandelzhausen
Donnerstag 20. Mai 2019 um 8:30 Uhr
Beteiligung in Erstkommunionkleidung

— Pfarrfest Oberempfenbach
mit Familiengottesdienst
Sonntag 23. Juni 2019 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche St. Andreas
(Beteiligung der EK-Kinder & TM evtl. im Chor)

26.) Rückgabe der Erstkommuniongewänder (Alben)
Spätestens bis Donnerstag 27. Juni 2019

—- Pfarrfest Mainburg
mit Familiengottesdienst
Sonntag 30. Juni 2019 um 10:30 Uhr
in der Stadtpfarkirche
(Beteiligung der EK-Kinder & TM evtl. im Chor)

27.) Abschlussfeier
der Erstkommuniontischmütter
Mittwoch 3. Juli 2019 um 19 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

— Pfarrfest Sandelzhausen
mit Familiengottesdienst
Sonntag 7. Juli 2019 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche Sandelzhausen
(Beteiligung der EK-Kinder & TM evtl. im Chor)