Orgel der Salvatorkirche


Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts

durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator

Orgel in der St. Laurentiuskirche

Die Existenz einer Orgel in St. Laurentius wird erstmals in einer Schreinerrechnung von 1809 erwähnt, aufgrund irreparabler Schäden entschloss sich die Kirchenverwaltung 1878 zu einem Neubau. Beauftragt wurde der Orgelbaumeister Martin Hechenberger aus Passau, der das Werk mit 10 Registern erstellte, verteilt auf ein Manual und Pedal.

                                Spieltisch der Hechenberger – Orgel in St. Laurentius

Disposition:

Manual:                                    Pedal:
            Prinzipal 8′                                Subbaß 16′
            Gedackt 8′                                 Violon 8′
            Gamba 8′
            Salizet 8′
            Oktave 4′
            Flauto 4′
            Fugaro 2′
            Mixtur 4f 2′

Spielhilfen:
            Pedalkoppel
            Kalkantenruf (ausser Betrieb)

mechanische Schleiflade
Manualumfang:  C – f”’
Pedalumfang:  C – c’

Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Die Orgel der Stadtpfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” wurde 1981 von der Orgelbaufirma Guido Nenninger (München) erbaut; das Konzept und die Disposition entstanden durch den damaligen Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus. Die Orgelweihe fand am 28. Juni 1981 durch Domprediger Dr. Michael Grünwald statt. Das Instrument verfügt über 31 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Disposition der Nenninger-Orgel von 1981 – 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                         Schwiegel 2′
                                                                   Sesquialter 2f.  2 2/3′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 6f. 1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Gedacktschwebung 8′                                    Subbaß 16′
    Gambetta 4′                                                 Octavbaß 8′
    Bauernpfeife 4′                                             Jubalflöte 8′
    Prinzipal 2′                                                   Choralbaß 4′ + 2′
    Quart de Nazard 2f.  2 2/3′ + 2′                     Rauschwerk 4f.  5 1/3′
    Septenhörnle 4f. 1 3/5′ + 1 1/3′ + 1 1/7′ + 1′  Posaune 16′
    Scharff 4f.  1′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser
Im Jahre 1999 wurde auf die Initative der Kirchenmusikerin Kathrin Giehl
in Übereinstimmung mit der Kirchenverwaltung eine grundlegende Umarbeitung
des Instrumentes beschlossen. Erhebliche Mängel in klanglicher Hinsicht,
Probleme der Windversorgung und der Spieltraktur machten diese Maßnahme
dringend erforderlich.

Beauftragt wurde die Orgelbaufirma Johannes Schädler aus Donaustauf
bei Regensburg, zuständiger Orgelsachverständiger war Gerhard Siegl.

                    Spieltisch der Nenninger – Schädler – Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Neue Disposition der Nenninger – Schädler – Orgel ab 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                        Superoktav 2′
                                                                   Cornet 4f.  4′ + 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 4-5f.  1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Salicional 8′                                                 Subbaß 16′
    Schwebung 8′                                              Quintbaß 10 2/3′
    Geigenprinzipal 4′                                         Oktavbass 8′
    Traversflöte 4′                                             Jubalflöte 8′
    Schwiegel 2′                                                Choralbaß 4′ + 2′
    Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′                             Posaune 16′
    Scharff 4f.  2′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser

           

Chor der Pfarrkirche

Der Chor der Pfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” Mainburg fühlt sich der “klassischen” Kirchenmusik verpflichtet. Im Repertoire der 60 Sängerinnen und Sänger aller Altersstufen befinden sich Werke unterschiedlichster stilistischer Epochen, angefangen von der Renaissance und der Barockzeit hin zu Orchestermessen der Klassik und Romantik und moderner Chorliteratur.

Besonderer Wert wird in den wöchentlichen Proben auf eine ganzheitliche Stimmbildung und anspruchsvolle Chorarbeit gelegt, wobei jedoch immer der Spaß am Gesang und die Freude am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund stehen soll.

Ein weit über Mainburg hinaus beachtetes Konzert gab der Kirchenchor im November 2006. Unter dem Titel “Mozart … trifft die Welt” musizierten der Chor der Pfarrkirche, der Jugendchor, der Dekanatschor, Solisten und Orchester ein ungewöhnliches Programm.
Im ersten Programmteil erklangen Instrumentalwerke (Kirchensonaten) und Vokalwerke (Regina Angelorum, Sancta Maria mater Dei, Tantum ergo sacramentum, Ave verum, Panis vivum) von Wolfgang Amadeus Mozart. Der zweite Programmteil entführte die 500 Konzertbesucher nach Südamerika. Höhepunkt des Teiles war die “Misa Criolla” von Ariel Ramirez, in der lateinamerikanische Tanzrhythmen und liturgischer Text zu einer großartigen Einheit verbunden sind. Zusammen mit dem Tenorsolisten Gustavo Martin-Sanchez (München) präsentierte sich der Kirchenchor in Höchstform.
Zum Abschluß des Konzertes vereinigten sich alle 130 Sängerinnen und Sänger zu einem großen Schlußchor, dem “Santo es el Senor” aus der “Misa de Solidaridad” von Thomas Gabriel in einer Bearbeitung von Kathrin Giehl für 2 vierstimmige Chöre, Jugendchor, Orchester, Percussionensemble und Gitarrenduo.
Leitung: Kathrin Giehl

Als seine Hauptaufgabe sieht der Chor die musikalische Gestaltung von Hochfesten und Festen im Kirchenjahr, feste Termine sind hierbei z.B.:

Weihnachten: Christmette und 2. Weihnachtsfeiertag
Silvester: Jahresschlussgottesdienst
Karwoche: Palmsonntag und Karfreitag
Ostern: Osternacht und Ostermontag
Pfingsten: Pfingstsonntag
Erntedank und Kirchweihe
Patrozinium

Zusätzlich wirkt der Chor in Konzerten der Pfarrei mit.
Auch das Feiern kommt nicht zu kurz, so finden jährliche Advents- und Sommerfeste sowie der Chorausflug statt.

Neueinstudierungen (größere Werke in Auswahl) seit 2003:

Ariel Ramirez: Mis Criolla
Heinrich Schütz: Also hat Gott die Welt geliebt
Herbert Paulmichl: Johannespassion
Felix Mendelssohn Bartholdy: Jauchzet dem Herrn, alle Welt
Dietrich Buxtehude: Kantate Jesu, meine Freude
Wolfgang Amadeus Mozart: Regina angelorum / Sancta Maria mater Dei / Tantum ergo sacramentum
John Rutter: Christ the lord is risen again / Christ ist heut erstanden
Alan Wilson: Magnificat
Wolfgang Amadeus Mozart: Orgelsolomesse
Wolfgang Amadeus Mozart: Spatzenmesse
Joseph Haydn: Orgelsolomesse
Karl Kempter: Pastoralmesse
Stefano Bernardi: Missa octo vocum für zwei vierstimmige Chöre
Antonio Vivaldi: Gloria in D
Georg Philipp Telemann: Laudate Jehovam
Georg Friedrich Händel: Halleluja aus dem Messias

Ein besonderes Highlight in der Chorgemeinschaft ist die “U21”-Mannschaft: Sängerinnen und Sänger unter 21 Jahren, die zusammen mit ihrer Leiterin Kathrin Giehl musikalisch-szenische “Augen- und Ohren-ergötzende künstlerische Spezialitäten” darbieten: “Jingle bells – oder die Glocken Englands im Spiegel der Jahrhunderte” sind das neueste Werk!

Entstanden ist die Gruppe anlässlich einer Sommerfeier des Kirchenchores, wo die “jungen” Mitglieder beschlossen, mit dem “kleinen, grünen Kaktus” in gesungener / gespielter Form eine kleine Einlage zu gestalten. Dies fand so großen Anklang, dass seitdem alle Feiern des Kirchenchores bereichert werden.

Anlässlich des Jubiläumspfarrfestes im Juni 2006 stand die Gruppe erstmals bei brütender Hitze in einem eigenen Konzert auf der Bühne. Das Repertoire reichte vom “Lion King” über die
Hits der Wise Guys (Nur für dich / King of the road) und die “Männer” von Herbert Grönemeyer bis hin zu Paulchen Panthers Abschiedssong “Das Publikum war heute wieder wundervoll”.
Die Zuhörer dankten den U21-ern mit stehenden Ovationen!

Im Herbst 2006 erreichte die U21 bei der Stanglmeier-Stiftung in der Kategorie Chöre “Rock / Pop” eine ausgezeichnete Wertung.

Auf völlig neues Terrain begab sich die Gruppe anlässlich der Weihnachtsfeier des Kirchenchores Mainburg. In Tracht gewandet brachten sie das bayerische Weihnachtsspiel “Grüaß die Gott, Christkindl” zu Gehör und überzeugten als echte “Volksmusikanten”.

Die Mitglieder 2007:
Sopran: Barbara Friedl, Tina Hillerbrand, Karina Limmer, Anna Lutz, Verena Schwertl, Sabine Stanglmeier
Alt: Anna-Maria Feyrer
Tenor: Matthias Krojer
Bass: Patrick Fertl, Benedikt Reiser, Matthias Reiser, Franz Stiglmeier
Klavier, Arrangement und Leitung: Kathrin Giehl

Repertoire (in Auswahl):
Mein kleiner grüner Kaktus
Du passt so gut zu mir wie Zucker zum Kaffee
Nur für dich
King of the Road
Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen
In der Weihnachtsbäckerei
Skandal um Santa Claus
Lion King
Das Publikum war heute wieder wundervoll
Männer
Movie Star
Seasons in the Sun
Grüaß die Gott, Christkindl

(Probenimpressionen Januar 2003)

Im Jahr 2003 feierte der Chor der Pfarrkirche sein 25-jähriges Jubiläum der Wiedergründung. Am 12. Januar 2003, dem Fest der Taufe des Herrn, fand deshalb das Festkonzert “25 Jahre Chor der Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau” statt. Als Motto war der große Lobpreis der Kirche, das “Gloria in exelsis Deo” gewählt. Mitwirkende waren (fast) alle musikalischen Gruppen der Pfarrei, einen besonderen Programmhöhepunkt bildete das “Gloria in D” von Antonio Vivaldi.

Geschichte des Kirchenchores Mainburg:

1977 wurde der Kirchenchor Mainburg von Klaus Jachmann gegründet. Er bestand zunächst nur
aus Frauenstimmen, die jedoch schon ein Jahr von Männern zu einem gemischten Chor ergänzt
wurden. In den Folgejahren leiteten die Chorregenten Christoph Hämmerl und Franz Ballon das Ensemble.

Seit September 1999 ist Kathrin Giehl als Kirchenmusikerin tätig. Unter ihrer Leitung vergrößerte sich
der Chor stetig auf einen derzeitigen Mitgliederstand von 14 Männer- und 48 Frauenstimmen (Januar 2007).

der Chor der Pfarrkirche während der Proben 2003 und
nach dem Gottesdienst zum Patrozinium am 08.12.2002

Informationen Chor der Pfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau”

Proben: Montag, 19.30 – 21.00 Uhr
Pfarrsaal (Am Gabis 7)

Leitung: Volker Zapp (Kirchenmusiker)

Innenraum St. Laurentius

Innenraum St. Laurentius

Beim Betreten des Gotteshauses steht im Blickfeld des Besuchers sofort der Hochaltar. Es bietet Hinweise auf Glaubenstatsachen und Geschichtsereignisse. Den barocken Altar krönt die Darstellung des dreieinigen Gottes – Gott Vater mit der Weltkugel und dem Szepter; Gott Sohn mit dem Kreuz und der Hl. Geist als Taube zwischen beiden. Zu ihnen blickt der hl. Märtyrer Laurentius empor, getragen und umgeben von hl. Engeln.
Der linke Seitenaltar zeigt die hl. Sippe – Jesus, Maria, Josef, Johannes den Täufer mit Elisabeth und Zacharias.
Der rechte Seitenaltar zeigt Maria als Siegerin über die Türken mit dem Halbmond unter ihren Füßen.
Das Presbyterium (Altarraum) entstammt der gotischen Kirche, der Taufstein entstammt der ursprünglichen romanischen Kapelle (erbaut um 955). Über dem Chorbogen hängt die barocke Rosenkranzmadonna; das Chorgestühl links und rechts des Altarraums und die Stuhlwangen entstammen der Zeit um 1735 bis 1740.
Der barocke Kreuzweg ist eine Imitation des Kreuzweges aus der Zisterzienserinnen Abteikirche Oberschönfeld, gemalt vom Kirchenmaler Norbert Wroma 1993.

Hochaltar

Den barocken Altar (um 1740) krönt die Darstellung des dreieinigen GottesGott Vater mit der Weltkugel und dem Szepter; Gott Sohn mit dem Kreuz und der Hl. Geist als Taube zwischen beiden. Zu ihnen blickt der hl. Märtyrer Laurentius empor, getragen und umgeben von hl. Engeln. Ihm zur Seite stehen der hl. Wolfgang mit Stab, Mitra und einer Kirche als Diözesanpatron der Diözese Regensburg, dann der hl. Leonhard mit den Insignien eines Abtes, nämlich Stab, Mitra und Regelbuch. Neben ihm sieht man den hl. Franz Xaver, den großen Missionar in Indien, China und Japan mit Taufmuschel und Kreuz; dann neben dem hl. Wolfgang der hl. Ignatius, der Gründer des Jesuitenordens, mit Monstranz.
Die beiden Heiligen des Jesuitenordens sind Erinnerungen an die pastorale Tätigkeit der Jesuiten beim Priestermangel nach dem 30jährigen Krieg in Mainburg; ausserdem errichteten sie die Corporis-Christi-Bruderschaft.

Deckengemälde

Aus der Zeit von 1735 bis 1740 stammt der Gemäldezyklus an der Decke angefertigt über das Martyrium und die Verherrlichung des hl. Laurentius. Bemerkenswert ist, dass der römische Richter und die Soldaten Türkentracht tragen.

Orgel

Die Existenz einer Orgel in St. Laurentius wird erstmals in einer Schreinerrechnung von 1809 erwähnt, aufgrund irreparabler Schäden entschloss sich die Kirchenverwaltung 1878 zu einem Neubau. Beauftragt wurde der Orgelbaumeister Martin Hechenberger aus Passau, der das Werk mit 10 Registern erstellte, verteilt auf ein Manual und Pedal.

 

                                Spieltisch der Hechenberger – Orgel in St. Laurentius

Disposition:

Manual:                                    Pedal:
            Prinzipal 8′                                Subbaß 16′
            Gedackt 8′                                 Violon 8′
            Gamba 8′
            Salizet 8′
            Oktave 4′
            Flauto 4′
            Fugaro 2′
            Mixtur 4f 2′

Spielhilfen:
            Pedalkoppel
            Kalkantenruf (ausser Betrieb)

mechanische Schleiflade
Manualumfang:  C – f”’
Pedalumfang:  C – c’

Linker Seitenaltar


Der linke Seitenaltar entstammt der Zeit um 1740 (signiert von Ferdinand Walprüm, Maller). Er zeigt die hl. Sippe – Jesus, Maria, Josef, Johannes den Täufer (mit dem Lamm) mit Elisabeth und Zacharias. Über der Figurengruppe befindet sich das Bild der hl. Katharina.

 

 

 

 

 

Rechter Seitenaltar

 

Der rechte Seitenaltar entstammt der Zeit um 1740 (signiert von Ferdinand Walprüm, Maller).
Er zeigt die Madonna mit dem Kind und Halbmond unter den Füßen (“Türkenmadonna”). Das Gemälde über der Figur stellt die Hl. Barbara mit dem Kelch dar.

Innenraum der Stadtpfarrkirche

Apsisbild: “Lebensstrom vom Throne Gottes”

Dem Apsisbild des Künstlers Franz Högner liegt ein weitsichtiges theologisches Konzept zugrunde. Kunst im Kirchenraum sollte nicht Kunst um ihrer selbst willen sein, sondern auf das Mysterium verweisen, das wir in der Liturgie feiern, ja hinführen zu dem, was gefeiert wird. Dies ist Franz Högner mit dem Wandgemälde der Apsis gelungen. Die Mitte des Bildes ist die Darstellung der Heiligsten Dreifaltigkeit. Gott Vater, dargestellt durch das seit dem 16. Jahrhundert beliebte Zeichen des Dreiecks mit dem Auge, Gott Geist in der Gestalt der Taube. Gott Sohn – integriert in das Gemälde- durch ein den Raum dominierendes, freihängendes Kreuz, das aus der alten Liebfrauenkirche übernommen wurde. Alle drei Zeichen der göttlichen Personen sind in einem grauen Farbton gehalten, der auch die anderen Figuren in deren Gesichtern und Gliedmaßen und den Kirchenraum in der Gestaltung des Fußbodens durchdringt. Dieser Mittelpunkt des Gemäldes – und mit dem Altar als Mittelpunkt der Kirche – weist eindringlich auf den Urquell der Liturgie hin.

Auf der linken Seite sind die Propheten Jesaja, Jeremia, Ezechiel und Daniel dargestellt. Diese alttestamentlichen Gestalten erinnern die Gemeinde daran, daß das christliche Bekenntnis im Glauben Israels verwurzelt ist und daß der Neue Bund nicht zu verstehen ist ohne den ersten Bundesschluss mit Abraham. Neben den Propheten steht – größer – der letzte der Propheten und zugleich der Vorläufer Jesu Christi: Johannes der Täufer, dargestellt mit dem Lamm. Der Täufer hat die ersten Jünger auf Jesus verwiesen: “Seht, das Lamm Gottes!” (Joh 1,36). In dieser Begegnung der Jünger mit dem Lamm Gottes begann die Liebesgeschichte ihres Lebens mit dem Gott ihres Lebens.

Auf der rechten Seite begegnen uns Petrus und Paulus im Kreis der Zwölf: Einer der Zwölf ist viel größer dargestellt: Petrus mit dem Schlüssel. Ein dreizehnter ist in der gleichen Größe wie Petrus dargestellt: der Völkerapostel Paulus. Die Zwölf waren nach der Auferstehung Jesu beauftragt, seine Sendung weiterzuführen. Gestärkt durch den Heiligen Geist sollten sie aller Welt das Evangelium Jesu verkünden. Die Zahl zwölf soll parallel zu den zwölf Stämmen Israels auf das neue Israel, die Kirche, verweisen.

Nach der Zeit der Apostel kam die Zeit anderer, den Glauben weiterzugeben: die “Väterzeit”. Sie versuchten, den Glauben ihren Zeitgenossen verständlich zu machen und stellten ihre Fähigkeiten in den Dienst der Nachfolge Christi. Für alle diese Männer und Frauen stellvertretend verehrt die lateinische Kirche vor allem die vier großen Kirchenväter des Westens, dargestellt links unter den Propheten: Hieronymus, Augustinus, Ambrosius und Gregor der Große. Apostel und Kirchenväter erinnern uns, daß wir in einer lebendigen Überlieferung stehen. Die Farbgebung des Apsisbildes setzt sich an den Wänden entlang des Kirchenraumes fort und verbindet gleichsam alle Gläubigen zu einer großen Gemeinschaft um den Tisch des Herrn.

Ambo


Ambo von Bildhauer Alfred Böschl

Die Symbole der vier Evangelisten wurden in Anlehnung an Irenäus von Lyon auf die vier Hauptereignisse des Lebens Jesu hin gedeutet:

“Mensch” =  Evangelist Matthäus, steht für: Menschwerdung
“Stier” =  Evangelist Lukas, steht für: Kreuzestod
“Löwe” =  Evangelist Markus, steht für: Auferstehung
“Adler” =  Evangelist Johannes, steht für: Himmelfahrt

So erinnern die Symbole auch daran, daß Christus hier gegenwärtig ist in seinem Wort.

Die Marienkapelle

In der Marienkapelle steht eine Madonna mit dem Jesuskind aus der Spätgotik, 15. Jahrhundert. Sie ist etwas kleiner als das Gnadenbild in Altötting, aber ihm ähnlich. Der Meister ist unbekannt.

Herr, du hast uns Maria, die Mutter Jesu, als Vorbild des Glaubens und der Hoffnung gegeben. Lass uns stark sein wie sie. In den Stunden des Zweifels laß uns an ihrem Beispiel die Kraft finden, alle Dunkelheiten auszuhalten und von neuem das Ja des Glaubens zu sprechen. In Maria hast du nicht nur deinem Sohn eine leibliche Mutter gegeben. Sie ist auch uns zur Mutter geworden, indem sie uns im Glauben voranging und ihre Treue zu Christus bewiesen hat.

Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Die Orgel der Stadtpfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” wurde 1981 von derOrgelbaufirma Guido Nenninger (München) erbaut; das Konzept und die Disposition entstanden durch den damaligen Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus. Die Orgelweihe fand am 28. Juni 1981 durch Domprediger Dr. Michael Grünwald statt. Das Instrument verfügt über 31 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Disposition der Nenninger-Orgel von 1981 – 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                         Schwiegel 2′
                                                                   Sesquialter 2f.  2 2/3′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 6f. 1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Gedacktschwebung 8′                                    Subbaß 16′
    Gambetta 4′                                                 Octavbaß 8′
    Bauernpfeife 4′                                             Jubalflöte 8′
    Prinzipal 2′                                                   Choralbaß 4′ + 2′
    Quart de Nazard 2f.  2 2/3′ + 2′                     Rauschwerk 4f.  5 1/3′
    Septenhörnle 4f. 1 3/5′ + 1 1/3′ + 1 1/7′ + 1′  Posaune 16′
    Scharff 4f.  1′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser
Im Jahre 1999 wurde auf die Initative der Kirchenmusikerin Kathrin Giehl
in Übereinstimmung mit der Kirchenverwaltung eine grundlegende Umarbeitung
des Instrumentes beschlossen. Erhebliche Mängel in klanglicher Hinsicht,
Probleme der Windversorgung und der Spieltraktur machten diese Maßnahme
dringend erforderlich.

Beauftragt wurde die Orgelbaufirma Johannes Schädler aus Donaustauf
bei Regensburg, zuständiger Orgelsachverständiger war Gerhard Siegl.

Spieltisch der Nenninger – Schädler – Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Neue Disposition der Nenninger – Schädler – Orgel ab 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                        Superoktav 2′
                                                                   Cornet 4f.  4′ + 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 4-5f.  1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Salicional 8′                                                 Subbaß 16′
    Schwebung 8′                                              Quintbaß 10 2/3′
    Geigenprinzipal 4′                                         Oktavbass 8′
    Traversflöte 4′                                             Jubalflöte 8′
    Schwiegel 2′                                                Choralbaß 4′ + 2′
    Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′                             Posaune 16′
    Scharff 4f.  2′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser

Die Taufkapelle


In der altchristlichen Kapellenbauweise des Fünfeck-Pentagons errichtet, liegt die Taufkapelle ein paar Stufen niedriger als der übrige Kirchenraum, ist aber mit einer Feierlichkeit und einem Glanz ausgestattet, dass man besinnlich schweigt und staunt. Bei indirekter Deckenbeleuchtung sieht als Decke ein sternförmig ausgeprägter lichter Himmel hernieder. In der Mitte der blendend weiße, aus Jurakalkstein edel gearbeitete Taufstein mit Silberdeckel des Bildhauers Karl Reidel und die in Silber gefasste, mit Plexiglas ausgestattete Taube des Hl. Geistes schwebt darüber. Sinnigerweise hat man in diese Kapelle zwei Beichtstühle eingelassen, wo die verlorene Taufgnade wieder gewonnen werden kann. Frontal strömt von den drei großflächigen Außenfenstern des Pentagons Licht in berauschenden Farben auf den Besucher der Taufkapelle zu. Hofglasmaler Schneider hat hier in herrlicher Farbkomposition die sieben Sakramente und die Symbole der Kirche und des Oberhirtenamtes eingefügt. Eine ganze Summe der Theologie ist gläubig in die Konzeption dieser Kapelle hineingewoben.

Tabernakel


Tabernakel in Silber gearbeitet und mit weißen Bergkristallen eingefasst

Tabernakel und Altarausstattung mit Kerzenleuchtergarnituren von der Firma Brandtner, Regensburg, gefertigt.       

Altar

Geschaffen von Karl Reidel, Landshut.
Auf der Front ist das Letzte Abendmahl dargestellt: Jesus Christus inmitten der 12 Jünger.

Figurengruppe

Auferstandener Jesus Christus und die vier Evangelisten (siehe Foto)

Diese und die  übrigen Figurengruppen

  • zum Fest “Darstellung des Herrn”
  • “Anbetung der Weisen aus dem Morgenland”

entstammen der alten Liebfrauenkirche von 1866

Künstler und Architekten der Stadtpfarrkirche

Hans Beckers (Architekt):
Er wurde am 27. Dezember 1902 in Schellenbach geboren und studierte nach seiner Schulzeit in München Architektur. Seit seiner Jugend auch durch die Gemeinschaft des Quickborn geprägt, nahm die ihm zufallenden Aufgabenstellungen im Kirchenbau nach dem zweiten Weltkrieg im Sinne der liturgischen Erneuerungsbewegung mit Begeisterung und großem Engagement an. Ein Höhepunkt seines Schaffens wurde das Provinzhaus der Kreuzschwestern in Gmünden/Main mit Schulkomplex und Kirche, aber auch in Regensburg, in der ganzen Oberpfalz, der Diözese Passau und in der Steiermark finden sich seine Spuren.
In Mainburg hat er 1958 in Zusammenarbeit mit dem damaligen Pfarrer Christoph Schmid die Stadtpfarrkirche und die Taufkapelle gestaltet.

Franz Högner (Maler):
Er wurde am 12. Juni 1903 in Landshut geboren. Bereits mit 17 Jahren erhielt er die Genehmigung, an der Münchner Kunstakademie zu studieren. Angeregt durch zahlreiche Studienreisen in verschiedene Länder Europas, entwickelte der talentierte Künstler bald seinen eigenen, unverwechselbaren Stil. Von ihm stammt die Ausmalung des Kirchenraumes mit dem großen Apsisbild. Dieses Projekt in der Mainburger Stadtpfarrkirche bildete 1956 seine dritte Zusammenarbeit mit dem Architekten Hans Beckers.
 
Karl Reidel (Bildhauer):
Die Ausstattung der Stadtpfarrkirche war eines seiner ersten großen Werke. Von ihm stammen die Altarmensa, der Taufstein, die Fenster des Kirchenschiffes und die Darstellung der vier Evangelisten über dem Durchgang zwischen Kirche und Turm.

Alfred Böschl (Bildhauer):
Er stammt aus Adlhausen und ist Träger vieler Kulturförderpreise. Er gestaltete bei der Innenrenovierung 1998 Ambo, Evangelienpult, Tabernakelstele, Priestersitze und die Stufenanlage des Altarraumes.

Ehepaar Münch:
Von dem Künstlerehepaar Münch aus Ebrantshausen stammen die beiden Bildteppiche über den Eingangstüren: “Die heilige Familie” und “St. Michael”

Innenraum St. Salvator

Aus der Erbauungszeit der Kirche stammt der Hochaltar mit der Sitzfigur des St. Salvator aus der Leinberger-Schule. Den Hochaltar zieren zwei Holzfiguren: Petrus und Paulus. Sie sind die Hauptpatrone der Kirche. Im Medaillon oben sehen wir den hl. Florian. Vor dem St. Salvator über dem Tabernakel befindet sich seit 1982 eine Kopie der Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im barocken Rahmen.

Das Presbyterium schmücken noch 4 Seitenaltäre: Der Herz-Jesu-Altar (vorne rechts) zeigt Christus, wie er sich Margaretha Maria Alacoque zeigt und oben den hl. Sebastian. Der Skapulieraltar (vorne links) zeigt die Übergabe des Skapuliers an den Heiligen Vater. Oben im Medaillon Maria Magdalena. Der zweite rechte Seitenaltar zeigt die St. Salvator Ecce-Homo-Figur. Der zweite linke Seitenaltar stellt die Entschlafung des hl. Josef dar. Den Altarraum schließen ein neuer Volksaltar und ein neuer Ambo ab, 1982 von den Paulinern gestiftet. Kanzel und Doppelempore stammen aus der Bauzeit.

In der Kirche befinden sich noch Votiv-Gemälde: Altarraum: Hl. Walburga und  das Schweißtuch der Veronika hinten: Hl. Johannes Nepomuk und das Oefelebild (Mainburg zur Zeit des spanischen Erbfolgekrieges)

Altar

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Erbauungszeit der Kirche stammt der Hochaltar mit der Sitzfigur des St. Salvator aus der Leinberger-Schule. Den Hochaltar zieren zwei Holzfiguren: Petrus und Paulus. Sie sind die Hauptpatrone der Kirche. Vor dem St. Salvator über dem Tabernakel befindet sich seit 1982 eine Kopie der Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im barocken Rahmen.

Die Legende vom Hostienfrevel zeigen die vier Deckengemälde aus dem Jahr 1905 von dem Kunstmaler Halter aus Regensburg. Die Legende sagt, dass “ein Priester mit dem Allerheiligsten zu einem Kranken eilte. Ein Fuhrknecht schlug unter wildem Geschrei und Fluchen dem Priester das Hochwürdigste Gut aus der Hand. Die Hostie schwebte in der Luft und konnte nur durch den Bischof in die Kirche zurückgebracht werden.” Der Knecht aber soll mit Ross und Wagen von der Erde verschlungen worden sein.

Deckengemälde

 

 

 

 

 

Orgel

Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts
durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

                         Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator

Kantoren

Gemäß den Empfehlungen der Instruktion “Musicam sacram” werden in jedem Gottesdienst unserer Gemeinde Kantorengesänge musiziert. Dies sind in der Regel Antwortpsalm und Ruf zum Evangelium, sowie Lieder und Wechselgesänge aus dem Gotteslob.


Informationen Kantorendienst

Élio J. Carneiro (Kirchenmusiker)
E-Mail: ejcarneiro@hotmail.com
oder nach den Gottesdiensten auf der Orgelempore

Die Aufgaben des Kantors lassen sich in verschiedene Bereiche einteilen:

· Vortragen des Antwortpsalms und des Rufes zum Evangelium
· „Vorsänger“ im Gottesdienst, v.a. im Wechsel mit der Gemeinde (dialogisches oder responsoriales Singen),
auch solistisches Singen
· Intonieren von Gesängen und Rufen

 

Termine Erstkommunion

ERSTKOMMUNION 2019
MAINBURG + SANDELZHAUSEN + OBEREMPFENBACH

Erste Elternversammlung am Dienstag 20. November um 19:30 Uhr

Schülermesse für alle EK-Kinder in Mainburg
jeweils am Donnerstag um 17 Uhr in der Stadtpfarrkirche

am Do 22. Nov. ist nach der Schülermesse für die Mainburger und Sandelzhausener Kinder
eine kurze Stellprobe für die Annahmefeier

1.) Annahmefeier mit Vorstellung der Kinder
Mainburg
Christkönigsonntag 25. November 2018 um 10:30 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Mainburg
Sandelzhausen
Christkönigsonntag 25. November 2018 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche Sandelzhausen
Oberempfenbach
Dritter Adventssonntag 16. Dezember 2018 um 10:15 Uhr
in Unterempfenbach St. Ulrich

2.) Erstes Treffen der Tischmütter
Dienstag 11. Dezember 2018 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim, Mainburg
Programm: Einteilung der Gruppen + Planung der EK-Vorbereitung

3.) Taufgedächtnis am Fest „Taufe des Herrn“
Sandelzhausen
Samstag 12. Januar 2019 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche
Mainburg
Samstag 12. Januar 2019 um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche
Oberempfenbach
Sonntag 13. Januar 2019 um 10:15 Uhr in St. Andreas

4.) Zweites Treffen der Tischmütter
Mittwoch 6. Februar 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg
Programm: Konzept + Vorbereitung des 2. Elternabends, Organisatorisches

5.) Zweite Elternversammlung
Dienstag 12. Februar 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

6.) Möglichkeit zur Anprobe der Erstkommuniongewänder
und zur Auswahl der EK-Kerzenmotive
Mittwoch 13. Februar 2019
von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Pfarrheim Mainburg

7.) Erstbeichte
Oberempfenbach
Freitag 15. Februar 2019 von 17 Uhr bis 17:45 Uhr
in der Pfarrkirche St. Andreas/OE
Mainburg
Samstag 16. Februar 2019 von 10 Uhr bis 11 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Mainburg
Sandelzhausen
Samstag 16. Februar 2019 von 11:15 Uhr bis 11:45 Uhr
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

8.) Drittes Treffen der Tischmütter
Mittwoch 13. März 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

9.) Beginn der Tischgruppen
12. Kalenderwoche (18. März 2019)

10.) Verzieren der Erstkommunionkerzen
Mainburg + Sandelzhausen + Oberempfenbach
a) Verzieren ohne Kinder (in Mainburg)
www.kerzenunddrumrum.de – Angelika Seitz
b) Verzieren mit Kindern (in Mainburg)
Alexandra Wieser

11.) Viertes Treffen der Tischmütter
Dienstag 9. April 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

12.) Gemeinsame Karfreitagsliturgie der Kinder
Freitag 19. April 2019 um 10:00 Uhr
in der Pfarrkirche Sandelzhausen

13.) Feierliche Übergabe
der Erstkommuniongewänder und Olivenholzkreuze
Oberempfenbach
Samstag 27. April 2019 um 18:00 Uhr
in der Pfarrkirche St. Andreas/OE
Sandelzhausen
„Weißer Sonntag“ 28. April 2019 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Mainburg
„Weißer Sonntag“ 28. April 2019 um 10:30 Uhr
in der Stadtpfarrkirche

—- 350 Jahre Corpus Christi Bruderschaft
mit Festgottesdienst und Prozession
Sonntag 5. Mai 2019 um 10:00 Uhr
in der Stadtpfarkirche
(Beteiligung der EK-Kinder mit Familien)

14.) Dritte Elternversammlung
Dienstag 14. Mai 2019 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

15.) Beichte in Mainburg für alle
Dienstag 21. Mai 2019
16 Uhr: TG 1+2 / 16:15 Uhr: TG 3+4 / 16:30 Uhr: TG 5 / 16:45 Uhr: TG 6 /
17 Uhr: TG 7+8 / 17:15 Uhr: TG 9+10 / 17:30 Uhr: TG 11+12 /
in der Stadtpfarrkirche Mainburg

16.) Probe für den Erstkommuniontag in Mainburg
Freitag 24. Mai 2019 von 16:30 Uhr bis ca. 18 Uhr
in der Stadtpfarrkirche

17.) Erstkommuniontag in Mainburg
Sonntag 26. Mai 2019
!! 10:00 Uhr: Eucharistiefeier
in der Stadtpfarrkirche

18.) Unterrichtsfreier Tag (Mainburg)
Montag 27. Mai 2018 von 8:30 bis ca. 12:00 Uhr:
Wanderung nach St. Koloman

19.) Probe in Sandelzhausen
Dienstag 28. Mai 2019
um 16 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

20.) Probe in Oberempfenbach
Mittwoch 29. Mai 2019
um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Andreas / Oberempfenbach

21.) Erstkommuniontag in Oberempfenbach
Donnerstag 30. Mai 2019 (Christi Himmelfahrt)
!! 10 Uhr: Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche St. Andreas / Oberempfenbach

22.) Erstkommuniontag in Sandelzhausen
Sonntag 2. Juni 2019
!! 10 Uhr: Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

23.) Unterrichtsfreier Tag (Sandelzhausen + Oberempfenbach)
Montag 3. Juni 2019

24.) Gemeinsame Hl. Messe mit Marienfeier
Dienstag 4. Juni 2019 um 18 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Mainburg
(in Erstkommuniongewand)
mit „Diaspora-Opfer“
und Segnung der Andachtsgegenstände

25.) Fronleichnam
Mainburg
Donnerstag 20. Juni 2019 um 8:30 Uhr
Beteiligung in Erstkommunionkleidung
Oberempfenbach
Donnerstag 20. Juni 2019 um 8:30 Uhr
Beteiligung in Erstkommunionkleidung
Sandelzhausen
Donnerstag 20. Mai 2019 um 8:30 Uhr
Beteiligung in Erstkommunionkleidung

— Pfarrfest Oberempfenbach
mit Familiengottesdienst
Sonntag 23. Juni 2019 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche St. Andreas
(Beteiligung der EK-Kinder & TM evtl. im Chor)

26.) Rückgabe der Erstkommuniongewänder (Alben)
Spätestens bis Donnerstag 27. Juni 2019

—- Pfarrfest Mainburg
mit Familiengottesdienst
Sonntag 30. Juni 2019 um 10:30 Uhr
in der Stadtpfarkirche
(Beteiligung der EK-Kinder & TM evtl. im Chor)

27.) Abschlussfeier
der Erstkommuniontischmütter
Mittwoch 3. Juli 2019 um 19 Uhr
im Pfarrheim Mainburg

— Pfarrfest Sandelzhausen
mit Familiengottesdienst
Sonntag 7. Juli 2019 um 10:15 Uhr
in der Pfarrkirche Sandelzhausen
(Beteiligung der EK-Kinder & TM evtl. im Chor)