Orgel der Salvatorkirche


Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts

durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator

Orgel in der St. Laurentiuskirche

Die Existenz einer Orgel in St. Laurentius wird erstmals in einer Schreinerrechnung von 1809 erwähnt, aufgrund irreparabler Schäden entschloss sich die Kirchenverwaltung 1878 zu einem Neubau. Beauftragt wurde der Orgelbaumeister Martin Hechenberger aus Passau, der das Werk mit 10 Registern erstellte, verteilt auf ein Manual und Pedal.

                                Spieltisch der Hechenberger – Orgel in St. Laurentius

Disposition:

Manual:                                    Pedal:
            Prinzipal 8′                                Subbaß 16′
            Gedackt 8′                                 Violon 8′
            Gamba 8′
            Salizet 8′
            Oktave 4′
            Flauto 4′
            Fugaro 2′
            Mixtur 4f 2′

Spielhilfen:
            Pedalkoppel
            Kalkantenruf (ausser Betrieb)

mechanische Schleiflade
Manualumfang:  C – f”’
Pedalumfang:  C – c’

Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Die Orgel der Stadtpfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” wurde 1981 von der Orgelbaufirma Guido Nenninger (München) erbaut; das Konzept und die Disposition entstanden durch den damaligen Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus. Die Orgelweihe fand am 28. Juni 1981 durch Domprediger Dr. Michael Grünwald statt. Das Instrument verfügt über 31 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Disposition der Nenninger-Orgel von 1981 – 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                         Schwiegel 2′
                                                                   Sesquialter 2f.  2 2/3′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 6f. 1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Gedacktschwebung 8′                                    Subbaß 16′
    Gambetta 4′                                                 Octavbaß 8′
    Bauernpfeife 4′                                             Jubalflöte 8′
    Prinzipal 2′                                                   Choralbaß 4′ + 2′
    Quart de Nazard 2f.  2 2/3′ + 2′                     Rauschwerk 4f.  5 1/3′
    Septenhörnle 4f. 1 3/5′ + 1 1/3′ + 1 1/7′ + 1′  Posaune 16′
    Scharff 4f.  1′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser
Im Jahre 1999 wurde auf die Initative der Kirchenmusikerin Kathrin Giehl
in Übereinstimmung mit der Kirchenverwaltung eine grundlegende Umarbeitung
des Instrumentes beschlossen. Erhebliche Mängel in klanglicher Hinsicht,
Probleme der Windversorgung und der Spieltraktur machten diese Maßnahme
dringend erforderlich.

Beauftragt wurde die Orgelbaufirma Johannes Schädler aus Donaustauf
bei Regensburg, zuständiger Orgelsachverständiger war Gerhard Siegl.

                    Spieltisch der Nenninger – Schädler – Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Neue Disposition der Nenninger – Schädler – Orgel ab 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                        Superoktav 2′
                                                                   Cornet 4f.  4′ + 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 4-5f.  1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Salicional 8′                                                 Subbaß 16′
    Schwebung 8′                                              Quintbaß 10 2/3′
    Geigenprinzipal 4′                                         Oktavbass 8′
    Traversflöte 4′                                             Jubalflöte 8′
    Schwiegel 2′                                                Choralbaß 4′ + 2′
    Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′                             Posaune 16′
    Scharff 4f.  2′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser

           

Mutter-Kind-Gruppe

Hopfenzwergerl

die Mutter-Kind Gruppe der kath. Pfarrgemeinde Mainburg
Die “traditionelle” Mutter-Kind-Gruppe besteht seit über 25 Jahren
als offene Kontaktgruppe für Mütter/Väter und Kinder.
Sie bietet die Möglichkeit, zwanglos Kontakte zu knüpfen,
ins Gespräch zu kommen oder einfach miteinender Kaffee zu trinken.
Für die Kinder sind Spielmöglichkeiten vorhanden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Termin:
jeweils am Freitag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Ort:
Kath. Pfarrheim, Am Gabis 7

Kontakt & Infos:
Franziska Mitschke, Tel: 08751 – 87 57 74 0

Pfarrheim Pater Rupert Mayer

Pfarrheim Mainburg

Das Pfarrheim “Pater Rupert Mayer” (Am Gabis 7) wurde durch Pfarrer Alois Lehner und Architekt Martin Huber geplant. Baubeginn war der 1. September 1985, die feierliche Einweihung durch Weihbischof Vinzenz Guggenberger erfolgte am 1. Adventssonntag (3. Dezember) 1986. Angrenzend an das Pfarrheim ist der Bürotrakt sowie das Pfarrhaus gebaut.

Innenausstattung:

Pfarrsaal mit ca. 120 Sitzplätzen und Lautsprecheranlage
Küche
2 Gruppenräume
2 Materialräume
1 Konferenzraum
1 Meditationsraum

Familiengottesdienst-Team

Wir gestalten regelmäßig Familiengottesdienste in der Pfarrei Sandelzhausen. Uns ist es wichtig, die Kinder an die traditionelle Messfeier heranzuführen und ihnen kleine Aufgaben zu überlassen. Kleine Predigtspiele werden von uns kreiert und mit den Kindern einstudiert. Die Vorbereitungsgottesdienste der Kommunionkinder werden genauso wie das Pfarrfest alle Jahre mit uns ausgetragen und gestaltet.

Alljährlich steht das Krippenspiel zur Kinderchristmette an Heilig Abend auf unserem Programm. Wir suchen das Stück aus, Verteilen die Rollen und studieren gemeinsam mit den Kindern Ihren großen Auftritt vor.

In diesem Jahr gibt es einmalig eine Ausnahme und das Krippenspiel wird nicht von uns durchgeführt.

Ab nächstem Jahr steht es aber wieder fest auf unserem Veranstaltungskalender.

Wir, das sind Monika Blattner, Sandra Höfler, Gabi Maier und Marion Hartmeier freuen uns über jedes Kind, das Lust hat bei uns mitzuwirken.