Innenraum St. Salvator

Aus der Erbauungszeit der Kirche stammt der Hochaltar mit der Sitzfigur des St. Salvator aus der Leinberger-Schule. Den Hochaltar zieren zwei Holzfiguren: Petrus und Paulus. Sie sind die Hauptpatrone der Kirche. Im Medaillon oben sehen wir den hl. Florian. Vor dem St. Salvator über dem Tabernakel befindet sich seit 1982 eine Kopie der Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im barocken Rahmen.

Das Presbyterium schmücken noch 4 Seitenaltäre: Der Herz-Jesu-Altar (vorne rechts) zeigt Christus, wie er sich Margaretha Maria Alacoque zeigt und oben den hl. Sebastian. Der Skapulieraltar (vorne links) zeigt die Übergabe des Skapuliers an den Heiligen Vater. Oben im Medaillon Maria Magdalena. Der zweite rechte Seitenaltar zeigt die St. Salvator Ecce-Homo-Figur. Der zweite linke Seitenaltar stellt die Entschlafung des hl. Josef dar. Den Altarraum schließen ein neuer Volksaltar und ein neuer Ambo ab, 1982 von den Paulinern gestiftet. Kanzel und Doppelempore stammen aus der Bauzeit.

In der Kirche befinden sich noch Votiv-Gemälde: Altarraum: Hl. Walburga und  das Schweißtuch der Veronika hinten: Hl. Johannes Nepomuk und das Oefelebild (Mainburg zur Zeit des spanischen Erbfolgekrieges)

Altar

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Erbauungszeit der Kirche stammt der Hochaltar mit der Sitzfigur des St. Salvator aus der Leinberger-Schule. Den Hochaltar zieren zwei Holzfiguren: Petrus und Paulus. Sie sind die Hauptpatrone der Kirche. Vor dem St. Salvator über dem Tabernakel befindet sich seit 1982 eine Kopie der Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im barocken Rahmen.

Die Legende vom Hostienfrevel zeigen die vier Deckengemälde aus dem Jahr 1905 von dem Kunstmaler Halter aus Regensburg. Die Legende sagt, dass “ein Priester mit dem Allerheiligsten zu einem Kranken eilte. Ein Fuhrknecht schlug unter wildem Geschrei und Fluchen dem Priester das Hochwürdigste Gut aus der Hand. Die Hostie schwebte in der Luft und konnte nur durch den Bischof in die Kirche zurückgebracht werden.” Der Knecht aber soll mit Ross und Wagen von der Erde verschlungen worden sein.

Deckengemälde

 

 

 

 

 

Orgel

Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts
durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

                         Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator