Frauenverein Kinderkrippe

Kinderkrippe „Pusteblume“ 

Schüsselhauser Str. 24, 84048 Mainburg,
Tel.: +49 8751 87266-21

Gründung des Vereins


Bereits im Jahre 1869 hatten sich mehrere Mainburger Bürgersfrauen zusammengetan, um eine sogenannte Kinderbewahrungsanstalt zu errichten, mit dem Ziel, bedürftigen und  verwaisten Kindern eine Mahlzeit und Unterkunft zu gewähren. Die Bemühungen des Vereins, eine solche Anstalt zu errichten blieben lange Zeit erfolglos. Bis im Jahre 1896 dem Verein kostenlos ein Grundstück überlassen wurde. Bereits ein Jahr später konnte der Anstaltsneubau bezogen werden. Drei Mallersdorfer Schwestern wurden nach Mainburg berufen.

Schon im Jahre 1910 wurden im Kinderhort 100 Kinder tagsüber und 20 Waisenkinder betreut. Für diese elternlosen Buben und Mädchen war die Anstalt durch die liebevolle Betreuung der Mallersdorfer Schwestern eine zweite Heimat.
Für die Dauer des 2. Weltkriegs wurde das Haus auf Anordnung des Landratsamtes als Umsiedlerheim zweckentfremdet. Jedoch zwei Wochen nach Kriegsende wurde der  Kindergartenbetrieb wieder aufgenommen. Zwölf Jahre später wurde dem Kindergarten eine Haushaltsschule angegliedert. Mit dem Abzug der Mallersdorfer Schwestern wurde diese zum 31.07.1989 wieder aufgelöst.

Gleichzeitig wurde zum Beginn des Kindergartenjahres 1989/90 eine 3. Kindergartengruppe eröffnet. Aufgrund der hohen Kindergartenanmeldungen war es dringend erforderlich in den darauf folgenden Jahren weitere 4 Gruppenräume zu errichten. Allein die Größe des  Kindergartens machte die Trennung der Einrichtung zu Beginn des Kindergartenjahres 2000/2001 zum Kindergarten „Kleiner Tiger“ und „Kleiner Bär“ nötig.

Neben der dem Kindergarten befinden sich in den Gebäuden des Frauenvereins Kinderhort die Prälat-Michael-Thaller-Schule Offenstetten mit 2 Kindergartengruppen für sprach- und  entwicklungsverzögerte Kinder und 4 Förder- und Diagnoseklassen mit Tagesstätten.

Vorstandschaft:
1. Vorsitzende: Frau Katharina Ettenhuber 
2. Vorsitzende: Frau Franziska Bugl
3. Vorsitzender: Herr Stadtpfarrer Josef Paulus

Schriftführerin: Rita Wittdorf
Sabine Zehentmeier
Beiräte: Renate Ettenhuber
Nicole Stuber-Haberländer
Sabine Hösl
Annemarie Huber
Leitung der Kinderkrippe “Pusteblume”
Sonja Weinzierl
Tel.: +49 8751  87266-21
E-Mail: kinderkrippe-pusteblume@gmx.de
Web: www.pusteblume-mainburg.de

Orgel der Salvatorkirche


Die Orgel der Klosterkirche “St. Salvator wurde Anfang des 20. Jahrhunderts

durch die Orgelbaufirma Binder & Siemann erbaut.
Sie besitzt 14 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Disposition:

I. Manual  –  Hauptwerk   C – f”’              II. Manual C – f”’
    Dolce 8′                                                    Aeoline 8′
    Harmonieflöte 8′                                       Salicional 8′
    Gamba 8′                                                 Liebl. Gedeckt 8′
    Principal 8′                                               Vox coelistis 8′
    Octave 4′                                                  Rohrflöte 4′
    Mixtur 2 2/3′

Pedal   C – d’
    Subbaß 16′
    Gedeckt 16′
    Violon 8′

Koppeln II(I, I/P, II/P,  Suboktavkoppel II/I,  Superoktavkoppel II
Auslöser, mzf, forte, tutti
elektropneumatische Traktur

Spieltisch der Binder & Siemann – Orgel in St. Salvator

Orgel in der St. Laurentiuskirche

Die Existenz einer Orgel in St. Laurentius wird erstmals in einer Schreinerrechnung von 1809 erwähnt, aufgrund irreparabler Schäden entschloss sich die Kirchenverwaltung 1878 zu einem Neubau. Beauftragt wurde der Orgelbaumeister Martin Hechenberger aus Passau, der das Werk mit 10 Registern erstellte, verteilt auf ein Manual und Pedal.

                                Spieltisch der Hechenberger – Orgel in St. Laurentius

Disposition:

Manual:                                    Pedal:
            Prinzipal 8′                                Subbaß 16′
            Gedackt 8′                                 Violon 8′
            Gamba 8′
            Salizet 8′
            Oktave 4′
            Flauto 4′
            Fugaro 2′
            Mixtur 4f 2′

Spielhilfen:
            Pedalkoppel
            Kalkantenruf (ausser Betrieb)

mechanische Schleiflade
Manualumfang:  C – f”’
Pedalumfang:  C – c’

Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Die Orgel der Stadtpfarrkirche “Zu Unserer Lieben Frau” wurde 1981 von der Orgelbaufirma Guido Nenninger (München) erbaut; das Konzept und die Disposition entstanden durch den damaligen Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus. Die Orgelweihe fand am 28. Juni 1981 durch Domprediger Dr. Michael Grünwald statt. Das Instrument verfügt über 31 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Disposition der Nenninger-Orgel von 1981 – 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                         Schwiegel 2′
                                                                   Sesquialter 2f.  2 2/3′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 6f. 1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Gedacktschwebung 8′                                    Subbaß 16′
    Gambetta 4′                                                 Octavbaß 8′
    Bauernpfeife 4′                                             Jubalflöte 8′
    Prinzipal 2′                                                   Choralbaß 4′ + 2′
    Quart de Nazard 2f.  2 2/3′ + 2′                     Rauschwerk 4f.  5 1/3′
    Septenhörnle 4f. 1 3/5′ + 1 1/3′ + 1 1/7′ + 1′  Posaune 16′
    Scharff 4f.  1′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser
Im Jahre 1999 wurde auf die Initative der Kirchenmusikerin Kathrin Giehl
in Übereinstimmung mit der Kirchenverwaltung eine grundlegende Umarbeitung
des Instrumentes beschlossen. Erhebliche Mängel in klanglicher Hinsicht,
Probleme der Windversorgung und der Spieltraktur machten diese Maßnahme
dringend erforderlich.

Beauftragt wurde die Orgelbaufirma Johannes Schädler aus Donaustauf
bei Regensburg, zuständiger Orgelsachverständiger war Gerhard Siegl.

                    Spieltisch der Nenninger – Schädler – Orgel der Stadtpfarrkirche Mainburg

Neue Disposition der Nenninger – Schädler – Orgel ab 2000:

I. Manual – Kronpositiv   C – g”’            II. Manual – Hauptwerk  C – g”’
    Kupfergedackt 8′                                        Gedacktpommer 16′
    Principal 4′                                                Principal 8′
    Blockflöte 4′                                               Rohrflöte 8′
    Flachflöte 2′                                              Octave 4′
    Superquinte 1 1/3′                                     Holzflöte 4′
    Zimbel 3f.   1/2′                                        Superoktav 2′
                                                                   Cornet 4f.  4′ + 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′
                                                                   Mixtur 4-5f.  1 1/3 ‘
                                                                   Trompete 8′

III. Manual – Schwellwerk C – g”’          Pedal  C – f’
    Holzgedackt 8′                                              Offenbaß 16′
    Salicional 8′                                                 Subbaß 16′
    Schwebung 8′                                              Quintbaß 10 2/3′
    Geigenprinzipal 4′                                         Oktavbass 8′
    Traversflöte 4′                                             Jubalflöte 8′
    Schwiegel 2′                                                Choralbaß 4′ + 2′
    Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′                             Posaune 16′
    Scharff 4f.  2′
    Oboe 8′
    Tremulant

Koppeln I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P
mechanische Spieltraktur, mechanische Koppeln, elektrische Registertraktur
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination, Schweller, Crescendo-Walze, Walze ab
Tutti, Organo pleno, Zungen ab, Auslöser

           

Mutter-Kind-Gruppe

Hopfenzwergerl

die Mutter-Kind Gruppe der kath. Pfarrgemeinde Mainburg
Die “traditionelle” Mutter-Kind-Gruppe besteht seit über 25 Jahren
als offene Kontaktgruppe für Mütter/Väter und Kinder.
Sie bietet die Möglichkeit, zwanglos Kontakte zu knüpfen,
ins Gespräch zu kommen oder einfach miteinender Kaffee zu trinken.
Für die Kinder sind Spielmöglichkeiten vorhanden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Termin:
jeweils am Freitag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Ort:
Kath. Pfarrheim, Am Gabis 7

Kontakt & Infos:
Franziska Mitschke, Tel: 08751 – 87 57 74 0

Pfarrheim Pater Rupert Mayer

Pfarrheim Mainburg

Das Pfarrheim “Pater Rupert Mayer” (Am Gabis 7) wurde durch Pfarrer Alois Lehner und Architekt Martin Huber geplant. Baubeginn war der 1. September 1985, die feierliche Einweihung durch Weihbischof Vinzenz Guggenberger erfolgte am 1. Adventssonntag (3. Dezember) 1986. Angrenzend an das Pfarrheim ist der Bürotrakt sowie das Pfarrhaus gebaut.

Innenausstattung:

Pfarrsaal mit ca. 120 Sitzplätzen und Lautsprecheranlage
Küche
2 Gruppenräume
2 Materialräume
1 Konferenzraum
1 Meditationsraum